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06.02.2017: Fujifilm Großlabore 2017

Fujifilm Imaging stattet alle Großlabore in Europa mit Konica Minolta FD-9 und basICColor Software aus

basICColor, Penzberg, Februar 2017 - Ein Großlabor stellt extreme Anforderungen an Farbmesssysteme. Beste Farbqualität und Reproduzierbarkeit sind essentiell in diesem Geschäftsfeld, alle Abstimm- und Kontrollprozesse müssen in engen Zeitfenstern in eine laufende Produktion integriert und mit dieser verzahnt werden. Das Produktionsumfeld ist gekennzeichnet von verschiedensten Ausgabesystemen, einer großen Medienvielfalt und mehreren Laborstandorten.

Ein Messsystem muss hier auch für die Bedienung durch unterschiedlich qualifiziertes Personal geeignet sein: weitreichende Farbabstimmungen werden von erfahrenen Ingenieuren vorgenommen, die Messdatenerfassung für die Qualitätssicherung in der laufenden Produktion muss aber auch das Produktionspersonal zuverlässig beherrschen.

Unter diesen anspruchsvollen Bedingungen hat sich das Konica Minolta FD-9 in Verbindung mit der Profilierungssoftware basICColor DeviL und der Mess- und Kontrollsoftware basICColor catch in einer intensiven Evaluierung als effiziente Lösung bei diversen Messaufgaben bewährt.
Die Fujifilm Imaging Labore in Europa haben langjährige Erfahrung mit diverser Messtechnik. Handscangeräte und Messtische sind zwar flexibel, für den Einsatz im Großlabor waren sie für Produktionspersonal aber stets zu fehleranfällig und unproduktiv. Bisherige Einzugsscanner bieten zwar den nötigen Automatisierungsgrad, können aber nicht alle geforderten Messaufgaben bewältigen. Auch an die mechanische Stabilität eines Messsystems stellt der Einsatz in einem Großlabor sehr hohe Anforderungen, die bisherige Geräte nicht immer erfüllen konnten. Die Konstruktion des FD-9 hingegen erweist sich im intensiven Praxiseinsatz als äußerst robust und bediensicher. Auch schwierige Materialien wie dünne Papiere oder Medien mit starkem Curling werden zuverlässig verarbeitet, die Reproduzierbarkeit der Messergebnisse ist bei allen Materialien hervorragend.
Eine ganz besondere Herausforderung ist die Vielfalt der Messaufgaben in einem Großlabor. Die Integration von speziellen Messmarken in das Chart-Layout ist in vielen Fällen nicht möglich. Teilweise sind die Chart-Layouts vom Printerhersteller vorgegeben und können nicht angepasst werden. Einige Messfelder sind nur 4 mm vom Papierrand entfernt und ermöglichen so keine Verwendung von Positioniermarken. Erst die einzigartige Mustererkennung des FD-9 per Bildanalyse erlaubt die Anpassung an unterschiedlichste Layouts und verbindet so die Flexibilität eines Handmessgerätes mit dem hohen Automatisierungsgrad und der Bediensicherheit eines Einzugsscanners. Dies bildet die Voraussetzung, um die bisher am Einzelsystem orientierte Qualitätsoptimierung weiter zu einer System und Standort übergreifenden Produktionskontrolle auszubauen.
Das FD-9 arbeitet zudem äußerst schnell - extrem wichtig für die Anwendung im Großlabor. Selbst große Farbmanagement-Charts werden in nur wenigen Minuten gemessen. Dabei erfasst das Gerät diverse genormte Messbedingungen (M0, M1, M2, …) in nur einem Scanvorgang. Umständliche Filterwechsel oder Mehrfachscans sind nicht mehr nötig. In der Messsoftware basICColor catch kann ganz einfach nach der Messung zwischen den Daten der verschiedenen Messmodi umgeschaltet werden. Jede Messdatei enthält stets die Daten aller Messmodi. Die Bewertung optischer Aufheller bei Setup-Prozessen wird damit äußerst einfach und komfortabel.
Ein weiterer Produktivitäts-Vorteil des Konica Minolta FD-9 im Labor ist die Ansteuerung per USB und Netzwerk. So können mehrere Arbeitsstationen direkt auf ein Messgerät zugreifen. Falls mehrere Anwender gleichzeitig Messaufträge absenden, besitzt das FD-9 eine interne Jobverwaltung sowie ein Farbdisplay für die Auswahl des Messjobs. Die Messdaten werden automatisch an den Rechner im Netzwerk übertragen, der den Messauftrag gesendet hat.
Jens Rubbert, Projektleiter bei der Einführung des Konica Minolta FD-9: „Das FD-9 ist für die hohen Anforderungen der Fujifilm Imaging Labore das zur Zeit beste Gerät des Marktes. Es verbindet hervorragende Messergebnisse, sehr schnelle Messungen, hohe Zuverlässigkeit, einfache Bedienung und ein extrem breites Einsatzspektrum wie bisher kein anderes automatisches Messsystem. Im Paket mit der Profilierung und Qualitätssicherungssoftware von basICColor konnten wir Einrichteprozeduren, die früher teilweise Tage in Anspruch genommen haben, auf wenige Stunden reduzieren. Das FD-9 übernimmt in den Laboren verschiedenste Messaufgaben von der Kalibrierung der Belichter über die Profilierung der Systeme bis zur Qualitätssicherung. Das hilft uns ungemein bei der weiteren Optimierung unserer Prozesse und ermöglicht den nun systemübergreifenden Ausbau unserer Produktionskontrolle mit basICColor catch. Wir sind mit der Investition mehr als zufrieden.“

Unter diesen anspruchsvollen Bedingungen hat sich das Konica Minolta FD-9 in Verbindung mit der Profilierungssoftware basICColor DeviL und der Mess- und Kontrollsoftware basICColor catch in einer intensiven Evaluierung als effiziente Lösung bei diversen Messaufgaben bewährt.

Die Fujifilm Imaging Labore in Europa haben langjährige Erfahrung mit diverser Messtechnik. Handscangeräte und Messtische sind zwar flexibel, für den Einsatz im Großlabor waren sie für Produktionspersonal aber stets zu fehleranfällig und unproduktiv. Bisherige Einzugsscanner bieten zwar den nötigen Automatisierungsgrad, können aber nicht alle geforderten Messaufgaben bewältigen. Auch an die mechanische Stabilität eines Messsystems stellt der Einsatz in einem Großlabor sehr hohe Anforderungen, die bisherige Geräte nicht immer erfüllen konnten. Die Konstruktion des FD-9 hingegen erweist sich im intensiven Praxiseinsatz als äußerst robust und bediensicher. Auch schwierige Materialien wie dünne Papiere oder Medien mit starkem Curling werden zuverlässig verarbeitet, die Reproduzierbarkeit der Messergebnisse ist bei allen Materialien hervorragend.

Eine ganz besondere Herausforderung ist die Vielfalt der Messaufgaben in einem Großlabor. Die Integration von speziellen Messmarken in das Chart-Layout ist in vielen Fällen nicht möglich. Teilweise sind die Chart-Layouts vom Printerhersteller vorgegeben und können nicht angepasst werden. Einige Messfelder sind nur 4 mm vom Papierrand entfernt und ermöglichen so keine Verwendung von Positioniermarken. Erst die einzigartige Mustererkennung des FD-9 per Bildanalyse erlaubt die Anpassung an unterschiedlichste Layouts und verbindet so die Flexibilität eines Handmessgerätes mit dem hohen Automatisierungsgrad und der Bediensicherheit eines Einzugsscanners. Dies bildet die Voraussetzung, um die bisher am Einzelsystem orientierte Qualitätsoptimierung weiter zu einer System und Standort übergreifenden Produktionskontrolle auszubauen.

Das FD-9 arbeitet zudem äußerst schnell - extrem wichtig für die Anwendung im Großlabor. Selbst große Farbmanagement-Charts werden in nur wenigen Minuten gemessen. Dabei erfasst das Gerät diverse genormte Messbedingungen (M0, M1, M2, …) in nur einem Scanvorgang. Umständliche Filterwechsel oder Mehrfachscans sind nicht mehr nötig. In der Messsoftware basICColor catch kann ganz einfach nach der Messung zwischen den Daten der verschiedenen Messmodi umgeschaltet werden. Jede Messdatei enthält stets die Daten aller Messmodi. Die Bewertung optischer Aufheller bei Setup-Prozessen wird damit äußerst einfach und komfortabel.

Ein weiterer Produktivitäts-Vorteil des Konica Minolta FD-9 im Labor ist die Ansteuerung per USB und Netzwerk. So können mehrere Arbeitsstationen direkt auf ein Messgerät zugreifen. Falls mehrere Anwender gleichzeitig Messaufträge absenden, besitzt das FD-9 eine interne Jobverwaltung sowie ein Farbdisplay für die Auswahl des Messjobs. Die Messdaten werden automatisch an den Rechner im Netzwerk übertragen, der den Messauftrag gesendet hat.

Jens Rubbert, Projektleiter bei der Einführung des Konica Minolta FD-9: „Das FD-9 ist für die hohen Anforderungen der Fujifilm Imaging Labore das zur Zeit beste Gerät des Marktes. Es verbindet hervorragende Messergebnisse, sehr schnelle Messungen, hohe Zuverlässigkeit, einfache Bedienung und ein extrem breites Einsatzspektrum wie bisher kein anderes automatisches Messsystem. Im Paket mit der Profilierung und Qualitätssicherungssoftware von basICColor konnten wir Einrichteprozeduren, die früher teilweise Tage in Anspruch genommen haben, auf wenige Stunden reduzieren. Das FD-9 übernimmt in den Laboren verschiedenste Messaufgaben von der Kalibrierung der Belichter über die Profilierung der Systeme bis zur Qualitätssicherung. Das hilft uns ungemein bei der weiteren Optimierung unserer Prozesse und ermöglicht den nun systemübergreifenden Ausbau unserer Produktionskontrolle mit basICColor catch. Wir sind mit der Investition mehr als zufrieden.“

 


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