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FAQs

FAQ-Sammlung

In unserer FAQ-Sammlung haben wir eine Liste häufig gestellter Fragen samt Antworten bereitgestellt.

Sollten Sie eine Antwort zu Ihrem Problem vermissen, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

SMARtt

  • » WICHTIG! Was muss ich vor der SMARtt Installation beachten?

    1.) Installieren Sie SMARtt nur auf einem Rechner, der den Mindestanforderungen entspricht:

    Apple Macintosh (nur Intel X86 Architektur) mit installiertem Mac OS X (10.5 oder höher)

    oder

    PC mit installiertem Windows XP (SP3) oder Windows 7 (SP1)

    - Min. 512 MB verfügbaren Arbeitsspeicher

    - Min. 200 MB freien Festplattenspeicher

    - Farbmonitor mit einer Auflösung von mindestens 1024 x 768 Pixel und einer Farbtiefe von 24-Bit (16,7 Millionen Farben)

    - Grafikkarte mit digitalen Ausgängen (DVI/DisplayPort)

    Wir raten augrund von zu erwartenden Treiberproblemen dringend von der Verwendung Intel-basierter Onboard-Grafikkarten ab!

    2.) Installieren und nutzen Sie SMARtt nur mit einem Benutzeraccount, der über Administratorrechte verfügt!

    3.) Stellen Sie sicher, dass Sie auch versteckte Dateien und Ordner angezeigt bekommen.

    Windows XP:

     Wählen in der Menüleiste eines Ordnerfensters den Menüpunkt "Extras" und wählen Sie dort den Punkt "Ordneroptionen"

    In dem sich öffnenden Dialogfeld wählen Sie den Reiter "Ansicht". In der Liste der erweiterten Einstellungen finden Sie den Punkt "Versteckte Dateien und Ordner". Aktivieren Sie dort "Alle Dateien und Ordner anzeigen".

    Windows Vista/Windows 7:

    Wählen Sie im Ordner-Menü "Organisieren" den Menüpunkt "Ordner- und Suchoptionen".

    In dem sich öffnenden Dialogfeld wählen Sie den Reiter "Ansicht". In der Liste der erweiterten Einstellungen finden Sie den Punkt "Versteckte Dateien und Ordner". Aktivieren Sie dort "Alle Dateien und Ordner anzeigen".

    OSX (10.7 und höher):

    In Mac Mac OS X 10.7 "Lion" und OS X 10.8 "Mountain Lion" versteckt Apple den Library-Ordner im Benutzerverzeichnis.

    Um einwandfreie Funktionalität von SMARtt.softproofware zu gewährleisten, muss dieser wieder sichtbar gemacht werden.

    Starten Sie das Programm "Terminal" (befindet sich im Ordner "Dienstprogramme").

    Geben Sie den Befehl "chflags nohidden ~/Library" ein.

    Anschließend ist der Library-Ordner dauerhaft sichtbar.

    Bitte beachten Sie, dass der Library-Ordner bei jedem System-Update wieder versteckt wird und sie ihn wieder mit der o.g. Methode sichtbar machen müssen.

    Daneben gibt es zwei weitere Möglichkeiten, um auf den Library-Ordner zuzugreifen. Erstens: Mit gedrückter ALT-Taste auf das Finder-Menü "Gehe zu" klicken und dort "Library" auswählen. Zweitens: Im gleichen Menü den Befehl "Gehe zum Ordner" wählen, im Textfeld den Pfad des Benutzerordners eingeben (bzw. das Icon des Benutzerordners in das Textfeld ziehen) und um /Library ergänzen.

    4.) Installieren Sie unter Windows ausschließlich auf dem Laufwerk "C:\"!

     

  • » In welchen Verzeichnissen finde ich die Daten von SMARtt

    SMARtt-Daten werden während der Installation und bei der Benutzung standardmäßig in folgenden Verzeichnissen abgelegt:

    Programmbestandsteile:
    Windows XP/Windows Vista/Windows 7 - 32bit: C:\Programme\SMARtt
    Windows XP/Windows Vista/Windows 7 - 64bit: C:\Programme (x86)\SMARtt
    Mac OSX: MacintoshHD/Programme/SMARtt
    Anwendungsdaten
    Windows XP: C:\Dokumente und Einstellungen\All Users\Anwendungsdaten\SMARtt
    Windows Vista/Windows 7: C:\ProgramData\SMARtt
    Mac OSX: MacintoshHD/Benutzer/Für alle Benutzer/SMARtt
    Die Struktur des Anwendungsdatenordners ist für alle Betriebssysteme gleich und enthält folgende Unterordner:
    /SMARtt_catch - enthält die Job-Dateien für die Farbraumprüfung, sowie die dafür benötigten Referenzdaten
    /SMARtt_CSA - enthält die Farbraumprüfungsdatenbanken
    /SMARtt_display - enthält die Jobdateien für die Monitor-Kalibrierung/-Validierung, sowie die dabei erzeugten Status-, History- und Report-Dateien
    /SMARtt_spot - enthält die benutzerdefinierte Sonderfarbdatenbank

    Programmbestandsteile:

    Windows XP/Windows Vista/Windows 7 - 32bit: C:\Programme\SMARtt

    Windows XP/Windows Vista/Windows 7 - 64bit: C:\Programme (x86)\SMARtt

    Mac OSX: MacintoshHD/Programme/SMARtt

    Anwendungsdaten

    Windows XP: C:\Dokumente und Einstellungen\All Users\Anwendungsdaten\SMARtt

    Windows Vista/Windows 7: C:\ProgramData\SMARtt

    Mac OSX: MacintoshHD/Benutzer/Für alle Benutzer/SMARtt

    Die Struktur des Anwendungsdatenordners ist für alle Betriebssysteme gleich und enthält folgende Unterordner:

    /SMARtt_catch - enthält die Job-Dateien für die Farbraumprüfung, sowie die dafür benötigten Referenzdaten

    /SMARtt_CSA - enthält die Farbraumprüfungsdatenbanken

    /SMARtt_display - enthält die Jobdateien für die Monitor-Kalibrierung/-Validierung, sowie die dabei erzeugten Status-, History- und Report-Dateien

    /SMARtt_spot - enthält die benutzerdefinierte Sonderfarbdatenbank

  • » Was bedeutet die Fehlermeldung "RIP-Prozess zum Einstellen des Rendering Modus nicht verfügbar!"?

    Bitte überprüfen Sie, ob das Standard-Sonderfarben-Profil "SMARtt Spot Colors.icc" korrekt im Farbprofile-Ordner des Systems liegt bzw. korrekt installiert ist!

    Sie finden die Farbprofile in den folgenden Ordnern:
    Windows: C:\Windows\System32\spool\drivers\color
    OSX: MacintoshHD\Library\ColorSync\Profiles
    Sollte dies nicht zutreffen, dann kontaktieren Sie bitte den basICColorSupport. Wir stellen Ihnen dann die benötigte Datei zur Verfügung

    Sie finden die Farbprofile in den folgenden Ordnern:

    Windows: C:\Windows\System32\spool\drivers\color

    OS X: MacintoshHD\Library\ColorSync\Profiles

    Sollte dies nicht zutreffen, dann kontaktieren Sie bitte den basICColor Support. Wir stellen Ihnen dann die benötigte Datei zur Verfügung

  • » Warum erscheint beim Öffnen von Dokumenten mit Sonderfarben immer eine Fehlermeldung?

    Die Meldung weist darauf hin, dass die im Dokument verwendeten Sonderfarben nicht im hinterlegten Sonderfarbenprofil gefunden wurden und nun in der Benutzer-eigenen Datenbank gesucht wird.

    Bitte stellen Sie sicher, dass nicht-standardkonforme Sonderfarben (nicht Pantone oder HKS) in der Benutzerdatenbank  definiert sind, denn nur dann ist eine hochqualitative Sonderfarbenreproduktion möglich.
    Die Benutzerdatenbankdatei "SMARtt_SpotDefinitions.txt" finden Sie im SMARtt-Anwendungsdaten-Ordner im Unterordner "SMARtt_spot".
    Wird weder im Sonderfarbenprofil, noch in der Benutzerdatenbank eine Lab-Definition für verwendete Sonderfarben gefunden, wird zur Darstellung das "Alternate-Colorspace"-Tag im PDF-Code ausgewertet und die Sonderfarbe auf Basis der dort hinterlegten CMYK- oder RGB-Definition angezeigt.
    Existiert im PDF keinerlei Definition für die Sonderfarbe, werden entsprechende Bereiche schwarz eingefärbt.

    Bitte stellen Sie sicher, dass nicht-standardkonforme Sonderfarben (nicht Pantone oder HKS) in der Benutzerdatenbank  definiert sind, denn nur dann ist eine hochqualitative Sonderfarbenreproduktion möglich.

    Die Benutzerdatenbankdatei "SMARtt_SpotDefinitions.txt" finden Sie im SMARtt-Anwendungsdaten-Ordner im Unterordner "SMARtt_spot".

    Wird weder im Sonderfarbenprofil, noch in der Benutzerdatenbank eine Lab-Definition für verwendete Sonderfarben gefunden, wird zur Darstellung das "Alternate-Colorspace"-Tag im PDF-Code ausgewertet und die Sonderfarbe auf Basis der dort hinterlegten CMYK- oder RGB-Definition angezeigt.

    Existiert im PDF keinerlei Definition für die Sonderfarbe, werden entsprechende Bereiche schwarz eingefärbt.

  • » Was ist der Unterschied zwischen der Monitorvalidierung und der Farbraumprüfung?

    Die Monitorvalidierung überprüft lediglich wie gut die Zielparameter der Kalibrierung (Leuchtdichte, Weißpunkt, Schwarzpunkt) vom Monitor umgesetzt wurden und wie genau ein Eingangssignal (RGB-Tripel) vom Monitor reproduziert wird. 

    Die Farbraumprüfung hingegen prüft anhand der Farbfelder des Fogra Medienkeil v3, ob der Monitor in seinem gegenwärtigen Zustand in der Lage ist, eine konkrete Druckbedingung in Bezug auf die ISO12646 hinreichend gut zu reproduzieren. Also, ob das Gerät in der Lage ist, z.B. das hochgesättigte Cyan für den Bogenoffsetdruck auf Papier der Klasse 1/2, wie es in den Charakterisierungsdaten für "ISOcoated v2 - FOGRA39" definiert ist, innerhalb der geforderten Toleranzen von darzustellen.
    Erst damit ist sichergestellt, dass die Monitordarstellung überhaupt den Anforderungen an ein "Proof" genügt!

    Die Farbraumprüfung hingegen prüft anhand der Farbfelder des Fogra Medienkeil v3, ob der Monitor in seinem gegenwärtigen Zustand in der Lage ist, eine konkrete Druckbedingung in Bezug auf die ISO12646 hinreichend gut zu reproduzieren. Also, ob das Gerät in der Lage ist, z.B. das hochgesättigte Cyan für den Bogenoffsetdruck auf Papier der Klasse 1/2, wie es in den Charakterisierungsdaten für "ISOcoated v2 - FOGRA39" definiert ist, innerhalb der geforderten Toleranzen von darzustellen.

    Erst damit ist sichergestellt, dass die Monitordarstellung überhaupt den Anforderungen an einen "Proof" genügt!

  • » Warum wird das Status-Icon für die Monitor-Kalibrierung wird trotz erfolgreicher Kalibrierung nicht grün?

    SMARtt muss nach erfolgter Kalibrierung einmal neu gestartet werden, um sämtliche Statusinformationen korrekt zu initialisieren.

  • » Warum wird mein X-Rite i1 display Pro bzw. NEC SpectraSensor Pro nicht erkannt?

    Erhalten Sie beim Verbinden des Messgerätes im Geräte-Auswahldialog von SMARtt.display die Fehlermeldung "Messgerät nicht gefunden!", überprüfen Sie bitte folgende Punkte:

    War SMARtt.display bereits geöffnet, als Sie das Geräte mit dem Rechner verbunden haben und der Treiber automatisch installiert wurde? Wenn ja, beenden Sie SMARtt.display, verbinden Sie ggf. das Messgerät mit Ihrem Rechner und starten Sie SMARtt.display erneut.
    Ist das Gerät überhaupt physikalisch mit dem Rechner verbunden? Schließen Sie das Gerät ggf. an einem USB-Port direkt an Ihrem Rechner an (ein indirekter Anschluss über USB-Hubs oder die USB-Ports am Monitor kann evtl. Probleme verursachen).
    Wird das Gerät im Geräte-Manager erkannt (nur MS Windows Systeme)? Das X-Rite i1 display Pro/NEC SpectraSensor Pro wird unter Windows nur als "USB-Eingabegerät" erkannt und unter dem Ast "Eingabegeräte (Human Interface Devices)" im Gerätebaum angezeigt.
    • War SMARtt.display bereits geöffnet, als Sie das Geräte mit dem Rechner verbunden haben und der Treiber automatisch installiert wurde? Wenn ja, beenden Sie SMARtt.display, verbinden Sie ggf. das Messgerät mit Ihrem Rechner und starten Sie SMARtt.display erneut.
    • Ist das Gerät überhaupt physikalisch mit dem Rechner verbunden? Schließen Sie das Gerät ggf. an einem USB-Port direkt an Ihrem Rechner an (ein indirekter Anschluss über USB-Hubs oder die USB-Ports am Monitor kann evtl. Probleme verursachen).
    • Wird das Gerät im Geräte-Manager erkannt (nur MS Windows Systeme)? Das X-Rite i1 display Pro/NEC SpectraSensor Pro wird unter Windows nur als "USB-Eingabegerät" erkannt und unter dem Ast "Eingabegeräte (Human Interface Devices)" im Gerätebaum angezeigt.
    • Falls Sie dort mehrere Geräte finden, prüfen Sie um welche Geräte es sich handelt, indem sie über einen Rechtsklick auf das gewählte Gerät im Kontexmenü dessen Eigenschaften aufrufen, in den Tab "Details" wechseln und sich im Dropdown-Menü die Eigenschaft "Vom Bus gemeldete Gerätebeschreibung" anzeigen lassen. Der Eintrag für das i1 display Pro/SpectraSensor Pro lautet "i1Display3".
    • Sind alle o.g. Punkte erfüllt, das Messgerät wird aber trotzdem nicht erkannt, dann erneuern Sie bitte die Installation des  "X-Rite Devices Services Manager". Deinstallieren Sie den Dienst,  laden Sie eine funktionierende Version von der X-Rite Support-Website (http://www.xrite.com/product_overview.aspx?ID=1509&Action=support&SoftwareID=1117) herunter und installieren Sie diese. Starten Sie danach ihren Rechner neu.

     

  • » Was bedeutet die Fehlermeldung "Monitor nicht gefunden" in SMARtt.display?

    Diese Fehlermeldung kann zwei Ursachen haben:

    Sie verwenden einen Quato Intelli Proof 270 oder Intelli Proof 300.
    Bei diesen Modellen handelt es sich um OEM-Geräte von NEC, die von QUATO mit einer eigenen Firmware ausgestattet werden. Dies führt bei der Kommunikation mit dem Monitor dazu, dass der Monitor hardwareseitig als NEC erkannt wird, aber nicht auf die Befehle der entsprechenden NEC-Treiberbibliothek reagiert.
    Um die Kommunikation mit diesen IntelliProof-Monitoren im Kalibrierungsmodul SMARtt.display herzustellen, müssen Sie die entsprechenden Treiberbibliotheken gegen speziell für diese Geräte angepassten Versionen austauschen. Diese können Sie sich im Downloadbereich (nur für registrierte und angemeldete User sichtbar) herunterladen.
    Entpacken Sie das ZIP-Archiv und tauschen Sie die Dateien gemäß der Anweisungen in der beiliegenden PDF-Datei aus.
     
    Sie verwenden eine Intel-basierte Onboard-Grafikkarte (Intel Media Accelerator/Intel HD Graphics XXXX).
    Unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass sich die, von Intel bereitgestellten, Grafikkartentreiber sehr instabil  hinsichtlich der Kommunikation mit Monitoren, z.B. bei der Hardware-Kalibrierung, verhalten.
    Der Betrieb einer Softproof-Installation auf dieser Hardwarebasis funktioniert deshalb leider nur in Einzelfällen und es kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Funktionalität durch, nicht näher spezifierbare, Systemeingriffe (Betriebssystem- oder Treiber-Updates, etc.) plötzlich und unerwartet nicht mehr gegeben ist.
    Wir empfehlen deshalb dringend von der Nutzung von Intel-Grafikkarten in Softproofinstallation abzusehen und statt dessen den Rechner mit diskreten Grafikkarten von AMD oder Nvidia auszustatten.

    1. Sie verwenden einen Quato Intelli Proof 270 oder Intelli Proof 300.

    Bei diesen Modellen handelt es sich um OEM-Geräte von NEC, die von QUATO mit einer eigenen Firmware ausgestattet werden. Dies führt bei der Kommunikation mit dem Monitor dazu, dass der Monitor hardwareseitig als NEC erkannt wird, aber nicht auf die Befehle der entsprechenden NEC-Treiberbibliothek reagiert.

    Um die Kommunikation mit diesen IntelliProof-Monitoren im Kalibrierungsmodul SMARtt.display herzustellen, müssen Sie die entsprechenden Treiberbibliotheken gegen speziell für diese Geräte angepassten Versionen austauschen. Diese können Sie sich im Downloadbereich (nur für registrierte und angemeldete User sichtbar) herunterladen.

    Entpacken Sie das ZIP-Archiv und tauschen Sie die Dateien gemäß der Anweisungen in der beiliegenden PDF-Datei aus.

    2. Sie verwenden eine Intel-basierte Onboard-Grafikkarte (Intel Media Accelerator/Intel HD Graphics XXXX).

    Unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass sich die, von Intel bereitgestellten, Grafikkartentreiber sehr instabil  hinsichtlich der Kommunikation mit Monitoren, z.B. bei der Hardware-Kalibrierung, verhalten.

    Der Betrieb einer Softproof-Installation auf dieser Hardwarebasis funktioniert deshalb leider nur in Einzelfällen und es kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Funktionalität durch, nicht näher spezifierbare, Systemeingriffe (Betriebssystem- oder Treiber-Updates, etc.) plötzlich und unerwartet nicht mehr gegeben ist.

    Wir empfehlen deshalb dringend von der Nutzung von Intel-Grafikkarten in Softproofinstallation abzusehen und statt dessen den Rechner mit diskreten Grafikkarten von AMD oder Nvidia auszustatten.

  • » Wie erstelle ich neue Farbraumprüfungen?

    Vorgehensweise zum Erstellen von neuen Farbraumprüfungen:

    Erzeugen Sie ein ICC-Profil von der Druckbedingungen, gegen die Sie ihren Monitor validieren möchten. Das Profil muss im ICC v2-Format erzeugt werden, da Version4-Profile in der Auswertung nicht unterstützt werden.
    Installieren Sie das Profil im System: Machen Sie dazu unter Windows einen Rechtsklick auf die Profildatei und wählen Sie im Kontextmenü "Profil installieren" bzw. kopieren Sie die Profildatei in den Ordner "Library/ColorSyncs/Profiles", wenn Sie mit Apple OSX arbeiten.
    Kopieren Sie das Profil zusätzlich in den Ordner "\SMARtt_catch\Jobs\ReferenceFiles\control\MyFiles" innerhalb des Anwendungsdatenordners von SMARtt
    Öffnen Sie SMARtt und wählen Sie im Menü "Assistenten" den Menüpunkt "Starte SMARtt.catch"
    In dem sich öffnenden Modulfenster wählen Sie bitte auf der linken Seite die Vorlage "Softcontrol - Medienkeil v3" und auf der rechten Seite danach einen bereits existierenden Job aus. Beachten Sie dabei schon das von Ihnen verwendete Messgerät. Klicken Sie danach auf "Bearbeiten".
    Wechseln Sie in den Reiter "QC color" und wählen Sie über "Wählen" das gewünschte Profil im "MyFiles"-Ordner als Referenzdatei.
    Sie können natürlich auch noch eine andere dE-Auswertungsformel oder andere Toleranzwerte wählen, aus Gründen der Vergleichbarkeit zu den vordefinierten Jobs raten wir aber davon ab. Außerdem können Sie noch im Reiter "Notes" beschreibende Notizen zu diesem Job eingeben.
    Nachdem Sie alle Änderungen für ihre neuen Job gemacht haben, schließen Sie das Fenster mit "OK", wählen Sie im nun auftauchenden Dialogfeld "Sichern als" und vergeben Sie einen Namen für die neue Farbraumprüfung. Danach können Sie SMARtt.catch beenden.
    Navigieren in ihrem Betriebssystem zum Ordner "\SMARtt_catch\Jobs\Softcontrol - Medienkeil v3\ColorSpaceApproval" im SMARtt-Anwendungsdatenordner und öffnen Sie dort eine bereits existierende DCJ-Datei in einem Texteditor (bevorzugterweise ein Programm mit XML-Syntax-Hervorhebung, wie z.B. die Freeware notepad++).
    Bearbeiten Sie Zeile 19: "DESCRIPTOR ..." und beschreiben Sie damit die Druckbedingung.
    Bearbeiten Sie Zeile 192: “<jobdescription_file>…”, so dass die Pfadangabe zu der neuerstellten SMARtt.catch-Jobdatei (?????.jds) führt. Üblicherweise müssen Sie dazu nur das letzte Segment der Pfadangabe und den Namen der JDS-Datei auf den Namen der neuen Datei ändern.
    Bearbeiten Sie Zeile 193: “<colorspace>…” und vergeben Sie ebenfalls einen beschreibenden Namen für die Druckbedingung.
    Speichern Sie die DCJ-Datei unter einem neuen Namen ab. Idealerweise benutzen Sie hier den selben Namen wie für die JDS-Datei
    Wechseln Sie zurück zu SMARtt und wählen Sie im Menü "Assistenten" den Menüpunkt "Farbraumüberprüfungsbrowser ...".
    Wählen Sie ein existierendes Überprüfungspaket im linken Bereich oder erstellen Sie ein Neues.
    Fügen Sie im mittleren Bereich eine neue Prüfung hinzu, indem Sie auf "Hinzfügen" klicken und im Dropdown-Menü des auftauchenden Dialogfenster das gewünschte Profil auswählen.
    Wählen Sie die neuerstellte Prüfung aus und klicken Sie auf "Bearbeiten".
    Im Bearbeitungsfenster der Farbraumprüfung wählen Sie bitte für die "SMARtt.catch-Jobdatei" die im Punkt 8 erstellte JDS-Datei und für "SMARtt-display Job-Datei für RGB-Zielwerte" die in Punkt 13 erstellte DCJ-Datei.
    Klicken Sie auf "Fertig"
    Sie können die neue Farbraumprüfung nun mit einem Klick auf "Überprüfen" starten...

     

    1. Erzeugen Sie ein ICC-Profil von der Druckbedingungen, gegen die Sie ihren Monitor validieren möchten. Das Profil muss im ICC v2-Format erzeugt werden, da Version4-Profile in der Auswertung nicht unterstützt werden.
    2. Installieren Sie das Profil im System: Machen Sie dazu unter Windows einen Rechtsklick auf die Profildatei und wählen Sie im Kontextmenü "Profil installieren" bzw. kopieren Sie die Profildatei in den Ordner "Library/ColorSyncs/Profiles", wenn Sie mit Apple OSX arbeiten.
    3. Kopieren Sie das Profil zusätzlich in den Ordner "\SMARtt_catch\Jobs\ReferenceFiles\control\MyFiles" innerhalb des Anwendungsdatenordners von SMARtt
    4. Öffnen Sie SMARtt und wählen Sie im Menü "Assistenten" den Menüpunkt "Starte SMARtt.catch"
    5. In dem sich öffnenden Modulfenster wählen Sie bitte auf der linken Seite die Vorlage "Softcontrol - Medienkeil v3" und auf der rechten Seite danach einen bereits existierenden Job aus. Beachten Sie dabei schon das von Ihnen verwendete Messgerät. Klicken Sie danach auf "Bearbeiten".
    6. Wechseln Sie in den Reiter "QC color" und wählen Sie über "Wählen" das gewünschte Profil im "MyFiles"-Ordner als Referenzdatei.
    7. Sie können natürlich auch noch eine andere dE-Auswertungsformel oder andere Toleranzwerte wählen, aus Gründen der Vergleichbarkeit zu den vordefinierten Jobs raten wir aber davon ab. Außerdem können Sie noch im Reiter "Notes" beschreibende Notizen zu diesem Job eingeben.
    8. Nachdem Sie alle Änderungen für ihre neuen Job gemacht haben, schließen Sie das Fenster mit "OK", wählen Sie im nun auftauchenden Dialogfeld "Sichern als" und vergeben Sie einen Namen für die neue Farbraumprüfung. Danach können Sie SMARtt.catch beenden.
    9. Navigieren in ihrem Betriebssystem zum Ordner "\SMARtt_catch\Jobs\Softcontrol - Medienkeil v3\ColorSpaceApproval" im SMARtt-Anwendungsdatenordner und öffnen Sie dort eine bereits existierende DCJ-Datei in einem Texteditor (bevorzugterweise ein Programm mit XML-Syntax-Hervorhebung, wie z.B. die Freeware notepad++).
    10. Bearbeiten Sie Zeile 19: "DESCRIPTOR ..." und beschreiben Sie damit die Druckbedingung.
    11. Bearbeiten Sie Zeile 192: “<jobdescription_file>…”, so dass die Pfadangabe zu der neuerstellten SMARtt.catch-Jobdatei (?????.jds) führt. Üblicherweise müssen Sie dazu nur das letzte Segment der Pfadangabe und den Namen der JDS-Datei auf den Namen der neuen Datei ändern.
    12. Bearbeiten Sie Zeile 193: “<colorspace>…” und vergeben Sie ebenfalls einen beschreibenden Namen für die Druckbedingung.
    13. Speichern Sie die DCJ-Datei unter einem neuen Namen ab. Idealerweise benutzen Sie hier den selben Namen wie für die JDS-Datei
    14. Wechseln Sie zurück zu SMARtt und wählen Sie im Menü "Assistenten" den Menüpunkt "Farbraumüberprüfungsbrowser ...".
    15. Wählen Sie ein existierendes Überprüfungspaket im linken Bereich oder erstellen Sie ein Neues.
    16. Fügen Sie im mittleren Bereich eine neue Prüfung hinzu, indem Sie auf "Hinzfügen" klicken und im Dropdown-Menü des auftauchenden Dialogfenster das gewünschte Profil auswählen.
    17. Wählen Sie die neuerstellte Prüfung aus und klicken Sie auf "Bearbeiten".
    18. Im Bearbeitungsfenster der Farbraumprüfung wählen Sie bitte für die "SMARtt.catch-Jobdatei" die im Punkt 8 erstellte JDS-Datei und für "SMARtt-display Job-Datei für RGB-Zielwerte" die in Punkt 13 erstellte DCJ-Datei.
    19. Klicken Sie auf "Fertig"
    20. Sie können die neue Farbraumprüfung nun mit einem Klick auf "Überprüfen" starten...
  • » Wie erzeuge ich eine optimale visuelle Übereinstimmung zw. Monitordarstellung und physischem Original?

    Um eine optimale Übereinstimmung zw. einer physikalischen Vorlage und der Softproofdarstellung zu erreichen ist es unbedingt nötig, dass beide Bedingungen optimal mit einem ICC-Farbprofil beschrieben sind.

    Für den Monitor wird das Profil nach der Kalibrierung in SMARtt.display automatisch erzeugt, in den System-Profile-Ordner plaziert und im Betriebssystem als aktuelles Standardprofil für dieses Gerät gesetzt.
    Für eine physikalische Vorlage kann man ggf. auf eine möglichst gut entsprechende Standarddruckbedingung (für einen Offsetdruck auf Kunstdruckpapier z.B. FOGRA39L/ISO coated v2) zurückgreifen. Aufgrund von verschiedenen Variablen bei der Produktion (Maschine nicht optimal im ISO-Bereich, andere Papiersorte als im ISO-Profil, etc.) kann es hier aber schon zu deutlichen Abweichungen kommen.
    Für bestimmte Produktionsbedingungen existieren auch noch gar keine Standards, so dass individuelle Profile erzeugt werden müssen, die das Verhalten von Maschine, Farbe und Papier miteinander abbilden. Die Profilerstellung sollte dabei mit höchster Sorgfalt und bestmöglicher Messtechnik durchgeführt werden, um zu diesem Zeitpunkt bereits mögliche Abweichungen zu minimieren.
    Je korrekter das Simulationsprofil die Realität beschreibt, desto höher die Übereinstimmung in der Softproofdarstellung.
     
    Grundsätzlich wird die Farbdarstellung vom Color-Management-Modul mittels Verrechnung von Simulationsprofil und Monitorprofil gesteuert und ermöglicht so eine optimale mathematische und messtechnische Übereinstimmung im Rahmen der technischen Gegebenheiten (Messtechnik, Monitor).
    Häufig korreliert die messtechnische Evaluation aber nicht mit der eigenen visuellen Wahrnehmung!
    Hierfür gibt es drei Hauptgründe:
    1. Messtechnik
    Die Messtechnik kann sich lediglich mehr oder weniger gut der organischen Sensorik annähern. Entscheidend sind die technische Qualität (Sensorempfindlichkeit, Filtermaterialien etc.) als auch die für die mathematische Beschreibung zugrunde liegenden Algorithmen. Gerade letztere basieren teilweise auf Grundlagenforschungen der CIE aus den 30er Jahren und sind u.U. heute nicht mehr in allen Belangen zutreffend.
    2. Messmethodik
    Das menschliche Auge nimmt immer eine Mischung aus natürlichem, sowie künstlich erzeugtem und ggf. kontrolliertem Licht (Monitor, Normlichtlampe) wahr, welches auch noch von verschiedensten Untergründen reflektiert und evtl. spektral verändert wurde.
    Bei einer Kontaktmessung liegt das Messgerät auf dem Monitor auf und der Sensor ist von Umgebungseinflüssen abgeschottet. Dies führt zwar zu einer recht guten Wiederholgenauigkeit der Messung, ignoriert aber alle Lichtquellen außer dem Monitor und weicht dahingehend stark von der realen Wahrnehmung ab.
    Alternativ kann eine Tele-Messung durchgeführt werden, bei der das Messgerät planparallel zum Monitor in ca. 25cm Abstand auf einem Stativ zum Monitor weisend plaziert wird. Hierbei werden auch die Umgebungslichtbedingungen teilweise mit gemessen und ausgewertet. Es handelt sich allerdings auch hierbei nur um eine grobe Annäherung. Zudem können bereits leichte Schwankungen der Bedingungen zu unvergleichbaren Ergebnissen bei Wiederholung der Messung führen und der Kontrast in der Softproofdarstellung wird relativ gering.
    3. individuelle visuelle Wahrnehmung
    Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass unterschiedliche Menschen auch Farben unterschiedlich wahrnehmen. Dieser individuelle Fehler kann nicht sinnvoll messtechnisch erfasst und bewertet werden, so diesbezügliche Abweichungen in der Wahrnehmung immer noch manuell korrigiert werden müssen.
     
     
    Vorgehensweise zur Erzeugung einer optimalen visuellen Übereinstimmung einer physikalisch vorliegenden Referenz mit der Softproofdarstellung:
    1. Minimieren Sie die systemische Fehlerquellen in Bezug auf die o.g. Punkte
    Verwenden Sie qualitativ hochwertige Messtechnik und halten Sie diese in einem stabilen und zuverlässigen Zustand.
    Sorgen Sie für stabile Umgebungslichtbedingungen
    Gestalten Sie die Umgebungslichtbedingungen möglichst übereinstimmend mit der Referenzlichtart D50, da diese der einheitliche Bezugspunkt für das gesamte Farbmanagement der grafischen Industrie ist.
    Vermeiden Sie hochgesättigte Farben an Wänden oder Kleidung, die durch Reflektion die kontrollierte Monitordarstellung verfälschen.
    Entscheiden Sie sich für eine Messmethodik und ein Messgerät und vermeiden Sie die Vermischung unterschiedlicher Methoden und Geräte.
    2. Optimieren Sie manuell den Monitorweißpunkt und so den Grundcharakter der Farbwiedergabe
    Führen Sie zuerst eine "Standard-Kalibrierung" durch, um eine definierte Ausgangssituation für die Optimierungen zu erhalten. Hierfür eignet sich am Besten das Preset "Softproof" in SMARtt.display.
    Je nach Helligkeit der Raumbeleuchtung und eigener Präferenz können Sie den Wert für die Leuchtdichte in den "erweiterten Einstellungen" noch anpassen.
    Bewerten Sie nun messtechnisch die Beleuchtung ihrer Referenz (idealerweise in einer standardisierten Normlichbox) mit SMARtt.display.
    Wechseln Sie in die "erweiterten Einstellungen" von SMARtt.display und wählen Sie dort im Bereich "Überprüfung" den Punkt "Normlicht prüfen". Versetzen Sie Ihr Messgerät in den Zustand für Umgebungslichtmessungen und positionieren Sie es zur Normlichtröhre weisend auf der Auflagefläche der Referenz.

    Für den Monitor wird das Profil nach der Kalibrierung in SMARtt.display automatisch erzeugt, in den System-Profile-Ordner plaziert und im Betriebssystem als aktuelles Standardprofil für dieses Gerät gesetzt.

    Für eine physikalische Vorlage kann man ggf. auf eine möglichst gut entsprechende Standarddruckbedingung (für einen Offsetdruck auf Kunstdruckpapier z.B. FOGRA39L/ISO coated v2) zurückgreifen. Aufgrund von verschiedenen Variablen bei der Produktion (Maschine nicht optimal im ISO-Bereich, andere Papiersorte als im ISO-Profil, etc.) kann es hier aber schon zu deutlichen Abweichungen kommen.

    Für bestimmte Produktionsbedingungen existieren auch noch gar keine Standards, so dass individuelle Profile erzeugt werden müssen, die das Verhalten von Maschine, Farbe und Papier miteinander abbilden. Die Profilerstellung sollte dabei mit höchster Sorgfalt und bestmöglicher Messtechnik durchgeführt werden, um zu diesem Zeitpunkt bereits mögliche Abweichungen zu minimieren.

    Je korrekter das Simulationsprofil die Realität beschreibt, desto höher die Übereinstimmung in der Softproofdarstellung.

    Grundsätzlich wird die Farbdarstellung vom Color-Management-Modul mittels Verrechnung von Simulationsprofil und Monitorprofil gesteuert und ermöglicht so eine optimale mathematische und messtechnische Übereinstimmung im Rahmen der technischen Gegebenheiten (Messtechnik, Monitor).

    Häufig korreliert die messtechnische Evaluation aber nicht mit der eigenen visuellen Wahrnehmung!

    Hierfür gibt es drei Hauptgründe:

    1. Messtechnik

    Die Messtechnik kann sich lediglich mehr oder weniger gut der organischen Sensorik annähern. Entscheidend sind die technische Qualität (Sensorempfindlichkeit, Filtermaterialien etc.) als auch die für die mathematische Beschreibung zugrunde liegenden Algorithmen. Gerade letztere basieren teilweise auf Grundlagenforschungen der CIE aus den 30er Jahren und sind u.U. heute nicht mehr in allen Belangen zutreffend.

    2. Messmethodik

    Das menschliche Auge nimmt immer eine Mischung aus natürlichem, sowie künstlich erzeugtem und ggf. kontrolliertem Licht (Monitor, Normlichtlampe) wahr, welches auch noch von verschiedensten Untergründen reflektiert und evtl. spektral verändert wurde.

    Bei einer Kontaktmessung liegt das Messgerät auf dem Monitor auf und der Sensor ist von Umgebungseinflüssen abgeschottet. Dies führt zwar zu einer recht guten Wiederholgenauigkeit der Messung, ignoriert aber alle Lichtquellen außer dem Monitor und weicht dahingehend stark von der realen Wahrnehmung ab.

    Alternativ kann eine Tele-Messung durchgeführt werden, bei der das Messgerät planparallel zum Monitor in ca. 25cm Abstand auf einem Stativ zum Monitor weisend plaziert wird. Hierbei werden auch die Umgebungslichtbedingungen teilweise mit gemessen und ausgewertet. Es handelt sich allerdings auch hierbei nur um eine grobe Annäherung. Zudem können bereits leichte Schwankungen der Bedingungen zu unvergleichbaren Ergebnissen bei Wiederholung der Messung führen und der Kontrast in der Softproofdarstellung wird relativ gering.

    3. individuelle visuelle Wahrnehmung

    Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass unterschiedliche Menschen auch Farben unterschiedlich wahrnehmen. Dieser individuelle Fehler kann nicht sinnvoll messtechnisch erfasst und bewertet werden, so diesbezügliche Abweichungen in der Wahrnehmung immer noch manuell korrigiert werden müssen.

    Vorgehensweise zur Erzeugung einer optimalen visuellen Übereinstimmung einer physikalisch vorliegenden Referenz mit der Softproofdarstellung:

    1. Minimieren Sie die systemische Fehlerquellen in Bezug auf die o.g. Punkte

    Verwenden Sie qualitativ hochwertige Messtechnik und halten Sie diese in einem stabilen und zuverlässigen Zustand.

    Sorgen Sie für stabile Umgebungslichtbedingungen

    Gestalten Sie die Umgebungslichtbedingungen möglichst übereinstimmend mit der Referenzlichtart D50, da diese der einheitliche Bezugspunkt für das gesamte Farbmanagement der grafischen Industrie ist.

    Vermeiden Sie hochgesättigte Farben an Wänden oder Kleidung, die durch Reflektion die kontrollierte Monitordarstellung verfälschen.

    Entscheiden Sie sich für eine Messmethodik und ein Messgerät und vermeiden Sie die Vermischung unterschiedlicher Methoden und Geräte.

    2. Optimieren Sie manuell den Monitorweißpunkt und so den Grundcharakter der Farbwiedergabe

    Führen Sie zuerst eine "Standard-Kalibrierung" durch, um eine definierte Ausgangssituation für die Optimierungen zu erhalten. Hierfür eignet sich am Besten das Preset "Softproof" in SMARtt.display.

    Je nach Helligkeit der Raumbeleuchtung und eigener Präferenz können Sie den Wert für die Leuchtdichte in den "erweiterten Einstellungen" noch anpassen.

    Bewerten Sie nun messtechnisch die Beleuchtung ihrer Referenz (idealerweise in einer standardisierten Normlichbox) mit SMARtt.display.

    Wechseln Sie in die "erweiterten Einstellungen" von SMARtt.display und wählen Sie dort im Bereich "Überprüfung" den Punkt "Normlicht prüfen". Versetzen Sie Ihr Messgerät in den Zustand für Umgebungslichtmessungen und positionieren Sie es zur Normlichtröhre weisend auf der Auflagefläche der Referenz.

    Passen Sie die Helligkeit und ggf. auch die Farbtemperatur der Beleuchtung so an, dass diese mit den angezeigten Sollwerten übereinstimmt.

    Nutzen Sie ein über USB steuerbares Just Normlicht-Produkt (ColorComunicator 1/2, ColorFrame DI, ColorMaster DI, diverse moduLight-Varianten) können Sie auch die Option "Normlicht regeln" nutzen, um die Helligkeit automatisch an die Monitor-Luminanz anzupassen.

    Bewerten Sie qualitativ und quantitav die farbliche Abweichung der Softproofdarstellung zur Referenz.

    Stellen Sie Abweichungen in der Helligkeit fest, passen Sie das die Beleuchtung der Referenz oder auch die Luminanz des Monitors an.

    Punktuelle farbliche Abweichungen lassen sich häufig darauf zurückzuführen, dass der gewünschte Zielfarbort außerhalb des Monitorgamuts liegt und deshalb nicht korrekt dargestellt wird. Dies können Sie überprüfen, indem Sie in SMARtt.softproofware die Option "Markiere out-of-gamut-Bereiche" aktivieren.

    Stellen Sie eine generelle farbliche Abweichung fest, können Sie die Grundcharakteristik der Softproofdarstellung über die Korrektur des Monitorweißpunktes anpassen:

    Wählen Sie eine Referenz mit viel Weißraum oder einen unbedruckten Bogen

    Öffnen Sie dazu das, der Referenz entsprechende, Dokument in SMARtt.softproofware bzw. erzeugen Sie eine leere PDF-Datei, öffnen Sie diese in SMARtt.softproofware und wählen Sie eine entsprechende Simulationsbedingung aus.

    Öffnen Sie SMARtt.display und wählen Sie unter den "erweiterten Einstellungen" in der Seitennavigation den Bereich "Überprüfung" und dort den Unterpunkt "Kalibration editieren".

    Wählen Sie den Editiermodus "Weißpunkt" und die gewünschte Farbe.

    Klicken Sie die Kurve an und bewegen Sie sie in die gewünschte Richtung. Die farbliche Veränderung sollte sofort auf dem gesamten Bildschirm sichtbar werden.

    Passen Sie die R-, G- und B-Anteile des Weißpunktes so an, bis der in SMARtt.softproofware simulierte Weißpunkt zufriedenstellend mit ihrer physikalischen Referenz übereinstimmt.

    Betrachten Sie ggf. auch farbige Bereich im High- und MidKey-Bereich.

    Wechseln Sie dann in den Seitenbereich "Einstellungen" und den Unterpunkt "Farbtemperatur" und betätigen dort die Schaltfläche "Messen".

    Positionieren Sie ihr Messgerät innerhalb des Messfensters und starten Sie die Messung.

    Warten Sie einige Sekunden bis in rechts der Seitenleiste die gemessenen Werte angezeigt werden und sich diese ggf. stabilisiert haben.

    Stoppen Sie dann die Messung über die Schaltfläche "Annehmen".

    Der manuell angepasste Weißpunkt wurde messtechnisch als CIExy-Koordinaten erfasst und diese direkt unter "xy-Farbort" als Zielwerte für eine finale Kalibration übernommen.

     

     

     

     

    Zusätzlich wird noch informativ die korrellierte Farbtemperatur in Kelvin und die Farbabweichung zu D50 in a- und b-Richtung angezeigt.

    Sie können nun eine neue Kalibration direkt über die Schaltfläche "Start" beginnen oder vorher noch weitere Parameter wie die Leuchtdichte oder die Kontrastvoreinstellung anpassen.

    Nach der Kalibration können Sie die zugrunde liegenden Einstellungen dann auch als Voreinstellung speichern und komfortabel im Bereich "Einstellungen" > "Voreinstellungen" > "Eigene Einstellungen" wieder laden.

  • » Warum werden bei der Zielweißpunktmessung die manuellen Korrekturen an der Kalibration zurückgesetzt?

    Das Problem tritt immer dann auf, wenn eine Kalibrierung in SMARtt.display durchgeführt wurde und man danach direkt in den Seitenleistenbereich „Überprüfen“ > „Kalibration editieren“ wechselt und dort die Kalibration verändert ohne vorher SMARtt.display neu gestartet zu haben.

    Um das Zurücksetzen zu vermeiden müssen Sie nach einer getätigten Kalibration lediglich einmal SMARtt.display neu starten und sollten danach erst mit der Editierung und dem Finetuning des Weißpunktes beginnen.

    Um das Zurücksetzen zu vermeiden müssen Sie nach einer getätigten Kalibration lediglich einmal SMARtt.display neu starten und sollten danach erst mit der Editierung und dem Finetuning des Weißpunktes beginnen.

Allgemeines

  • » Wo kann ich eine Lizenz basICColor erwerben?

    Sie können eine basICColor Lizenz direkt über unsere basICColor Fachhandelspartner vor Ort erwerben oder Sie wenden sich direkt an basICColor.

  • » Ist eine Linux Version der basICColor Produkte verfügbar?

    Aktuell ist keine Linux Version der basICColor Produkte verfügbar. Es besteht jedoch die Möglichkeit, die basICColor Programme auf Linux zu portieren. Sprechen Sie mit uns darüber!

Lizenzierung

  • » Warum schaltet die Lizenzdatei (*.lic Datei) die basICColor Software nicht frei, obwohl es eine gültige Lizenz ist?

    In manchen Fällen kann es bei der Übertragung der Lizenzdatei per e-mail oder über das Netzwerk vorkommen, dass sich die Formatierung des Zeilenumbruchs ändert, wodurch die Lizenzdatei von der basICColor Software nicht mehr erkannt wird. Es existieren 3 Formatierungen für den Zeilenumbruch:

    - Classix Mac (CR)

    - Unix (LF)

    - Windows (CRLF)

    Die Lizenzdatei von basICColor hat stets einen 'Unix (LF)'; sofern sich dieser ändert, wird die Lizenz nicht mehr von der basICColor Software erkannt.

     

  • » Welche USB-Geräte müssen bei der Lizenzierung auf ein externes Medium (Dongle, DISCUS) entfernt werden?

    Sofern Sie eine TAN erhalten haben, mit welcher Sie eine basICColor Lizenz auf einen basICColor Dongle oder in einen basICColor DISCUS laden können, müssen Sie zunächst sämtliche USB-Geräte (welche nicht benötigt werden) vom Rechner entfernen. Nur dadurch kann sichergestellt werden, dass die Software anschließend eindeutig das externe Medium, auf welches lizenziert werden soll, erkennt.

    Nachfolgend eine Auflistung von USB-Geräten, welche im ersten Schritt nicht am Computer angeschlossen sein dürfen:

    • basICColor Dongle
    • USB-Sticks
    • basICColor DISCUS
    • basICColor diLIGHT
    • JUST Color Communicator
    • Color Partner Color Scout
    • Konica Minolta Display Color Analyzer CA-210
    • GL optic mini-spectrometer

    PS: sofern rechts neben der Machine ID kein rotes Ausrufezeichen dargestellt wird, wurden alle relevanten USB-Geräte vom Rechner entfernt.


  • » Wie lade ich manuell eine Lizenzdatei auf einen basICColor Dongle oder in den basICColor DISCUS?

    Sofern Sie eine basICColor Lizenzdatei (Dateiendung *.lic) per eMail erhalten haben oder diese vom Lizenzserver auf den Schreibtisch gespeichert worden ist, muss diese nun manuell auf den basICColor Dongle kopiert oder in den basICColor DISCUS geladen werden. Nachfolgend die jeweiligen Schritte.

    basICColor Dongle:

    1. Schließen Sie Ihren basICColor Dongle an den Computer an und warten sie bis dieser gemounted ist!
    2. Kopieren Sie die basICColor Lizenzdatei (Dateiendung *.lic) direkt auf den basICColor Dongle (= USB Massenspeicher); die Lizenzdatei muss an oberster Ebene liegen, damit die Software die Lizenzdatei automatisch finden kann.
    3. Die basICColor Software findet nun automatisch die Lizenz auf dem USB Dongle.

    basICColor DISCUS:

    1. Schließen Sie Ihren basICColor DISCUS an den Computer an und warten sie bis dieser verbunden ist!
    2. Starten Sie die basICColor Software und öffnen Sie das Lizenzierungsfenster (Hilfe ¬ Lizenzieren...).
    3. Klicken Sie auf den Button <Offline lizenzieren...> und anschließend auf <Lizenzdatei installieren...>. Navigieren Sie nun zur basICColor Lizenzdatei (Dateiendung *.lic) und wählen Sie diese aus.
    4. Es wird nun diese Lizenzdatei in den basICColor DISCUS geladen. Die Meldung "Lizenz erfolgreich in den basICColor DISCUS geladen!" bestätigt den erfolgreichen Download.
    5. Der basICColor DISCUS fungiert nun als "Dongle" für die Freischaltung der Software.

     

  • » Ich habe einen neuen Computer und möchte meine basICColor Lizenz auf diesen übertragen. Wie gehe ich vor?

    Wenn Sie sich einen neuen Computer angeschafft haben und Ihre basICColor Software auf diesen übertragen möchten, gehen Sie bitte wie folgt vor:

    1. Installieren Sie die Software auf dem neuen Computer (Sie finden die aktuellsten Installationsprogramme hier)
    2. Starten Sie die Software und klicken Sie im Lizenzierungsfenster auf den Button <Lizenzieren...> und anschließend auf den Link "Rechnerwechsel - Unbegrenzte Lizenz beantragen…"
    3. Loggen Sie sich nun in Ihren basICColor-Account ein, klicken Sie auf "Lizenzierung" und gehen dort zum Abschnitt "2. Ohne TAN".
    4. Sobald Sie die Rechnerlizenzanfrage abgesendet haben, wird diese von uns überprüft. Sie erhalten anschließend eine Benachrichtigung per eMail, sobald Ihre Lizenzierungsdatei zum Download bereit steht.

    Wir haben zudem für Sie ein Video-Tutorial erstellt, welches Schritt für Schritt durch die einzelnen Schritte einer Rechnerlizenzanfrage führt:

    Rechnerwechsel am Beispiel von basICColor display

    Zudem finden Sie hier ein ausführliches Handbuch rund um das Thema Lizenzierung und Rechnerwechsel!

  • » Wie lizenziere ich einen basICColor Dongle oder einen basICColor DISCUS mit TAN?
    1. Entfernen Sie jegliche USB-Geräte von Ihrem Rechner. Bitte lesen Sie hierzu auch die FAQ "Welche USB-Geräte müssen bei der Lizenzierung auf ein externes Medium (Dongle, DISCUS) entfernt werden?".
    2. Starten Sie Ihr basICColor Programm und öffnen Sie das Lizenzfenster über "Hilfe" und "Lizenzierung...". (Beim ersten Start eines basICColor Programmes öffnet sich das Lizenzfenster automatisch)
    3. Klicken Sie auf "Lizenzieren..." und geben Sie Ihre TAN, E-Mail Adresse sowie Passwort ein und bestätigen Sie mit "Lizenzieren...".
    4. Stellen Sie sicher, daß kein USB Gerät mehr an Ihrem Rechner angeschloßen sind und bestätigen Sie mit "OK".
    5. Schließen Sie den basICColor Dongle oder den basICColor DISCUS an Ihren Rechner an und warten Sie einige Sekunden bis dieser gemounted ist. Bestätigen Sie mit "OK".
    6. Sobald die Lizenz auf den basICColor Dongle oder den basICColor DISCUS geladen ist wird die Software über den Dongle oder den DISCUS freigeschalten.

Messgeräte

  • » i1 Treiber Problem unter Windows 8.1

    Unter Windows 8.1 wird der i1 Treiber nicht korrekt installiert. Das i1 Messgerät wird deshalb nach der Softwareinstallation nicht erkannt.

    Bitte lesen Sie nachfolgendes PDF, um das Problem zu beheben:
    i1 driver problem on Windows 8.pdf

    i1 Driver Installer Fix für die 32-Bit Version von Windows herunterladen:
    i1DriverInstallerFix32.zip

    i1 Driver Installer Fix für die 64-Bit Version von Windows herunterladen:
    i1DriverInstallerFix64.zip

  • » Seit dem Update auf OS X 10.9.3 (Mavericks) oder höher bzw. auf basICColor display v5.4.0 oder neuer, wird das X-Rite DTP94 (a.k.a. Monaco OPTIX XR) nicht mehr erkannt. Was kann ich tun?

    UPDATE 05/2018: Das DTP94 Messgerät wird unter macOS 10.13. und höher nicht mehr unterstützt.


    Anwender mit ältern Betriebssystemen können wie bisher das XDSIII-Paket anwenden.

    Bitte sehen Sie hierzu unser YouTube-Video: DTP94 unter Mac OS X 10.9 (Mavericks) nutzen
    Dieses Video zeigt die einzelnen Schritte, um das DTP94 Messgerät unter Mavericks und höher wieder zu verwenden.

    1. Laden und installieren Sie die aktuellste 'basICColor display 5' Programmversion. (klicken Sie hier)
    2. Laden und entpacken Sie das 'XDSIII Paket'. (klicken Sie hier)
    3. Navigieren Sie in den 'basICColor display 5' Programmordner, wählen Sie das Programm 'basICColor display' und öffnen Sie mit einem „Rechtsklick” das Kontextmenü. Klicken Sie nun auf 'Paketinhalt zeigen'. Öffnen Sie den Ordner 'Contents' und anschließend 'Frameworks'. Kopieren Sie nun das DTP94 Framework (XDSIII.framework) in diesen Ordner und ersetzen Sie dieses gegebenenfalls. Gehen Sie zurück zum Ordner 'Contents' und öffnen Sie nun den 'MacOS' und anschließend den 'PlugIns' Ordner. Kopieren Sie nun die DTP94 Library (XDSIIIDevice.dylib) in diesen Ordner und ersetzen Sie diese gegebenenfalls.
    4. Starten Sie jetzt 'basICColor display 5' und Sie können nun das Messgerät DTP94 erfolgreich verbinden.

    Sollten Sie dennoch technischen Support benötigen, so kontaktieren Sie den basICColor Support unter folgender eMail-Adresse: support@basiccolor.de

    DTP94 Paket (XDSIII-Paket) herunterladen

     

  • » Wird das X-Rite DTP94 Messgerät (a.k.a. Monaco OPTIX XR) unter Windows 8 und höher unterstützt?

    Leider wird das Messgerät X-Rite DTP94 (a.k.a. Monaco OPTIX XR) unter Windows 8 und höher nicht mehr unterstützt.

  • » Das Techkon SpectroDens verbindet nicht mit basICColor catch. Was kann ich tun?

    basICColor catch unterstützt die Messgeräte Techkon SpectroDens “Advanced” und Techkon SpectroDens “Premium”. Das Messgerät Techkon SpectroDens “Basic” wird nicht unterstützt.

    Bitte stellen Sie zunächst sicher, daß Ihr Gerät die aktuellste Firmware hat. Die Firmware finden Sie auf der Techkon Support Seite.

    basICColor catch installiert die Treiber für die Techkon SpectroDens Messgeräte nicht automatisch. Diese müssen nachträglich durch den Anwender installiert werden. Die Treiber werden jedoch im Programme-Ordner von basICColor catch mitgeliefert und sind dort im "Treiber"-Ordner zu finden. Die Fertigstellung der Treiber-Installation benötigt einen Rechner-Neustart.

    Weiterhin muss die "TDService.exe" aus dem "Treiber"-Ordner ausgeführt werden. Der "TECHKON Device Service" muss dann im Dienst-Verzeichnis (Systemsteuerung ¬ Verwaltung ¬ Dienste) gelistet sein und ausgeführt werden. Ist dies nicht der Fall kann dieser u.U. durch eine Firewall geblockt sein.

basICColor input

  • » Was bedeutet der "Fehler 1" beim Erstellen des ICC-Eingabeprofil?

    "Fehler 1" wird hervorgerufen, da basICColor input nicht in der Lage ist in den "color" Ordner das ICC Profil zu speichern. Bitte ändern Sie hierfür die Eigenschaften des Programmes, damit dieses im "Windows XP Kompatibilitätsmodus" startet. 

    Ein kurzer Film zeigt die Vorgehensweise, um ein Programm in den "Windows XP Kompatibilitätsmodus" zu versetzen: http://www.youtube.com/watch?v=yI8CSG77gVg

  • » Quickguide: Phase One "Cultural Heritage"

    Zum Quickguide geht es hier

basICColor display

  • » Welchen Monitortyp muss ich beim Spyder 4 Messgerät auswählen?

    Bei der Auswahl des Monitortyps für das Spyder 4 Messgerät gibt es 7 Auswahlmöglichkeiten, wobei es sich hier um 7 Korrekturmatrizen für die verschiedenen Monitortechnologien handelt.

    Bitte wählen Sie den Eintrag, der am besten die Technologie Ihres Monitors beschreibt.

    DC_TOKYOBLUE ... simuliert einen blauen Filter, der vor den Messsensor gehalten wird; rein zu Testzwecken geeignet!

    DC_STANDARD ... geeignet für alle Monitore

    DC_NG_CCFL ... geeignet für sRGB LCD Monitore wie z.B. Eizo CG21, SpectraView 2180, MultiSync PA231W

    DC_WG_CCFL ... geeignet für WideGamut LCD Monitore wie z.B. Eizo CG241, SpectraView Reference 271, Quato Intelli Proof 270 excellence

    DC_NG_WLED ... geeignet für Monitore mit weißen LEDs wie z.B. Apple iMac

    DC_WG_RGBLED ... geeignet für Monitore mit RGB LEDs wie z.B. NEC SpectraView Reference 21, Samsung XL20

    DC_NG_CCFL2 ... individuelle Anpassung für einen sRGB LCD Monitor

     

     

  • » Warum wird das ColorMunki Photo Messgerät von basICColor display nicht erkannt?

    Der X-Rite Hintergrundprozess 'X-Rite Device Service' blockiert jegliche Verbindung durch ein Dritthersteller-Programm zu dem ColorMunki Messgerät.
    Deshalb ist es notwendig, den X-Rite Prozess zu beenden, sodass basICColor display eine Verbindung zum Messgerät aufbauen kann.

    Nachfolgend die nötigen Schritte:

    Windows:
    Öffnen Sie die Systemsteuerung / Verwaltung / Dienste /
    Dort finden Sie nun den Dienst: X-Rite Device Services Manager
    Doppelklick auf den Namen und ein neues Fenster erscheint
    Klicken Sie bitte auf den "Quit"-Button, um den Prozess zu beenden 

    MAC OS X:
    Öffnen Sie das Dienstprgramm 'Aktivitätsanzeige'
    Bitte starten Sie basICColor display bevor Sie den Prozess "xrdd" beenden. Dies ist wichtig, denn sonst startet sich der X-Rite Dienst automatisch wieder.
    Wählen Sie nun den Prozess "xrdd" aus und klicken Sie auf "Prozess beenden"

     

  • » Warum verlangt basICColor display beim ersten Programmstart unter OS X Mountain Lion (10.8) bzw. OS X Mavericks (10.9) eine Java Installation?

    Ursache für diese Meldung ist das X-Rite SDK für das DTP 94 Messgerät. Sofern Sie Java nicht installieren möchten, entfernen Sie den Treiber: XDSIIIDevice.dylib ! Diesen finden Sie im Programmpaket von basICColor display unter 'Contents ¬ MacOS ¬ PlugIns'. Natürlich kann anschließend das X-Rite DTP 94 Messgerät nicht mehr unter OS X Mountain Lion bzw. OS X Mavericks ausgewählt und somit verwendet werden.

  • » Was bedeutet der Fehler 24 beim Messen mit dem Spyder 4?

    Eine mögliche Ursache für diesen Fehler ist die Auswahl des Monitortyps: DC_TOKYOBLUE ... diese Auswahl simuliert einen blauen Filter, der vor den Messsensor gehalten wird; rein zu Testzwecken geeignet!

    Bitte wählen Sie den Eintrag, der am besten die Technologie Ihres Monitors beschreibt. Sehen Sie hierzu auch den FAQ Eintrag: Welchen Monitortyp muss ich beim Spyder 4 Messgerät auswählen?

  • » Was bedeutet der Fehler 18 in Windows 8?

    Der Fehler 18 tritt auf wenn ein Profilname, der bereits in einem Benutzer-Account vergeben ist, durch einen anderen Benutzer überschrieben werden soll. Wählen Sie einen neuen Profilnamen und starten Sie die Profilierung erneut.

    Eine weitere mögliche Ursache für den Fehler 18 ist, wenn Sonderzeichen im Profilnamen benutzt werden. Bitte stellen Sie sicher, daß der Profilnamen keine Sonderzeichen enthält.

  • » Wo speichert basICColor display die benutzerdefinierten Einstellungen und die Protokolldateien?
    Mit basICColor display 5 wurde die Protokollierung der Monitorüberprüfung eingeführt. Die benutzerdefinierte Protokollierung speichert stets die Dateien in den Dokumente Ordner des angemeldeten Benutzers:
    MAC:
    /Users/<your_username>/Documents/basICColor display 5/
    WIN 8:
    C:/Users/<your_username>/Documents/basICColor display 5/
    WIN XP:
    C:\Documents and Settings\<your_username>\My Documents\basICColor display 5\

    Dort findet man folgende Dateien:
    - basICColor_display_history.log ... Protokollierung der durchgeführten Monitorüberprüfung
    - basICColor_display_status.xml ... XML-Statusdatei mit dem Ergebnis der letzten Monitorüberprüfung
    - <Profilname>.png ... Grafische Auswertung der durchgeführten Monitorüberprüfung
    Zudem speichert basICColor display 5 unter jenem Pfad die abgespeicherten benutzerdefinierten Einstellungen (UserSettings) in Form einer DCJ-Datei.

    Zusatzinformation:
    Neben der automatischen benutzerdefinierten Protokollierung besteht die Möglichkeit, über die Einstellungen (Preferences), eine Systemprotokollierung zu aktivieren. Dadurch werden sämtliche Monitorüberprüfungen der verschiedenen Benutzer auf dem Computer in einer Datei gespeichert und protokolliert.
  • » Was bedeuten die Einstellungen in 'basICColor RemindMe'?

    Die Standardeinstellungen von 'basICColor RemindMe' sind nachfolgende:

    basICColor RemindMe

    Gültigkeitszeitraum ... definiert, wie viele Tage ein erstelltes ICC-Profil Gültigkeit besitzt

    Überprüfung: Manuell ... die Überprüfung des aktuellen ICC-Monitorprofils erfolgt nur beim Start von 'basICColor RemindMe'
      Bei jedem Login ... bei jedem Computerneustart bzw. Login des Benutzers wird das aktuelle ICC-Monitorprofil auf dessen Gültigkeit geprüft
      Überprüfungsintervall ... definiert, in welchem Intervall (Tage) bei einem Computerneustart bzw. Login des Benutzers die Überprüfung des aktuellen ICC-Monitorprofils erfolgen soll

    Hauptapplikation ... Pfad zur basICColor display 5 Software

  • » Was bedeutet der Fehler 70 beim Start einer Kalibrierung?

    Der Fehler 70 weist auf eine falsche Sensorposition Ihres Messgerätes hin. Beispiel: drehen Sie den integrierten Umgebungslicht-Diffusor des Messgerätes basICColor SQUID 3 / i1 display pro nach hinten um den Sensor für die Messung frei zu legen.

  • » Warum wird das Messgerät EIZO swing nicht von basICColor display erkannt?

    In manchen Fällen wird das Messgerät EIZO swing nicht von basICColor display erkannt wenn die EIZO ColorNavigator Software installiert ist. Deinstallien Sie die ColorNavigator Software und starten Sie Ihren Rechner neu.

  • » basICColor display stürzt beim Start ab. Was kann ich tun?

    basICColor Display kann beim Start abstürzen wenn fehlerhafte Grafikkarten-Treiber installiert sind.

    Bitte vergewissern Sie sich, dass Sie den jeweils aktuellsten Treiber für alle im Rechner verbauten Grafikkarten installiert haben.

  • » Beim Start von Windows wird das Monitor-Profil nicht geladen. Erst wenn ich basICColor display starte, wird das Profil geladen. Was kann ich tun?

    Um das Problem zu beheben muss man Windows explizit anweisen das Monitor-Profil zu verwenden.

    Dazu öffnet man die "Systemsteuerung" und sucht nach dem Stichwort "Farbverwaltung".
    Ist diese geöffnet klickt man auf die Reiterkarte "Erweitert" und dort dann wieder im unteren Bereich auf "Systemstandards ändern...".

    Es öffnet sich nun ein Fenster, das im ersten Moment dem vorrigen Fenster gleicht. Doch es gibt einige Unterschiede.

    Denn nun kann man die Option "Windows-Bildschirmkalibration verwenden" im Bereich "Bildschirmkalibrierung" aktivieren, um Windows anzuweisen, das aktuell aktive Monitor-Profil zu verwenden.
    Wenn die Checkbox aktiviert wird, dann verwendet Windows das von basICColor Display erstellte Monitor-Profil und lädt auch dessen Video-LUT's in die Grafikkarte.

  • » Während der Kalibration erhalte ich den Fehler 10066 auf meinem Windows Rechner. Was bedeutet dieser Fehler?

    Der Fehlercode 10066 kommt aus dem Betriebssystem. Wir haben keinen Einfluss auf diesen Fehler in unseren Programmen. Im Internet sind zur Fehlerbehebung zahllose Artikel und Hilfestellungen zu finden.

    In den meisten Supportfällen haben Kunden eines der vielen Windows-Pflege-Tools zur Behebung des Fehlers heruntergeladen. Danach war das Problem i.d.R. behoben. In Einzelfällen hat auch die Installation eines aktuellen Grafikkartentreibers Abhilfe geschaffen.

  • » Ich erhalte schlechte Ergebnisse beim Kalibrieren eines MacBooks. Was kann ich tun?

    Schlechte Kalibrationsergebnisse werden erzielt, wenn das Messgerät am Bildschirm auf oder in der Nähe des rückseitigen Apfelsymbols positioniert ist. Dabei kann es passieren, dass unmittelbares Umgebungslicht durch den 'Apfel' hindurch die Vorderseite der Bildschirmdarstellung beeinflusst. Für eine optimale Kalibrierug setzen Sie das Messgerät nach rechts oder links versetzt aber dennoch mittig auf den Bildschirm auf. Sofern Ihr Messgerät eine Auswahl des Monitortyps zulässt wählen Sie bitte: White LED

     

  • » Welchen Monitortyp muss ich beim Spyder 5 Messgerät auswählen?

    Bei der Auswahl des Monitortyps für das Spyder 5 Messgerät gibt es 5 Auswahlmöglichkeiten, wobei es sich hier um 5 Korrekturmatrizen für die verschiedenen Monitortechnologien handelt.

    Bitte wählen Sie den Eintrag, der am besten die Technologie Ihres Monitors beschreibt.

    DC_STANDARD ... geeignet für alle Monitore

    DC_NG_CCFL ... geeignet für sRGB LCD Monitore wie z.B. Eizo CG21, SpectraView 2180, MultiSync PA231W

    DC_WG_CCFL ... geeignet für WideGamut LCD Monitore wie z.B. Eizo CG241, SpectraView Reference 271, Quato Intelli Proof 270 excellence

    DC_NG_WLED ... geeignet für Monitore mit weißen LEDs wie z.B. Apple iMac

    DC_WG_RGBLED ... geeignet für Monitore mit RGB LEDs wie z.B. NEC SpectraView Reference 21, Samsung XL20 und Monitore mit GB-r LEDs wie z.BNEC SpectraView Reference 242

     

basICColor catch

  • » Warum wird bei der Auswahl der Messgeräte das Konica Minolta FD-7 nicht gelistet?

    Es gibt 2 mögliche Ursachen:

    1.) Sie müssen basICColor catch 4.0 oder höher installiert haben.

    2.) Auf manchen Windows Systemen fehlen 'Microsoft Visual C++ 2005 Redistributable' Bibliotheken. Sie finden den entsprechenden Installer im Programmordner von basICColor catch unter: Drivers - Treiber\Instruments\Konica Minolta FD-7\Microsoft Visual C++ 2005 Redistributable !

  • » Warum werden die Farbfelder beim Messen mit dem i1Pro2 falsch (spiegelverkehrt) eingelesen?

    Das i1Pro2 detektiert über den Zebrastreifen am Messlineal die Scanrichtung und sortiert die Farbfelder entsprechend ein. Das Messlineal muss immer auf der Seite der schon gescannten Felder bzw. über leerem Papier liegen.

  • » Mein Dymo Etikettendrucker druckt keine bzw. unbedruckte Etiketten. Was ist die Ursache?

    Grund hierfür ist ein falsch eingestelltes Papierformat in den Einstellungen von basICColor catch. Bitte stellen Sie zunächst sicher, daß Sie die aktuelle Version von basICColor catch verwenden. Einen direkten Download-Button zur aktuellen Version finden sie hier. Wählen Sie in den Einstellungen... "Druckeinstellungen" das von Ihnen verwendete Etikettenformat aus und speichern Sie dieses ggf. als eigene Einstellung ab. Bitte achten Sie ebenso auf die Ausrichtung.

basICColor control

  • » Wieso erhalte ich eine fehlerhafte Darstellung des PDF-Reports?

    Wird ein nahezu leerer PDF-Report erstellt, so liegt die Ursache in einem Schriftenproblem. Bitte stellen Sie sicher, dass die Schrift Verdana als TrueType-Schrift (*.ttf) auf Ihrem System installiert ist.

  • » Mein Dymo LabelWriter produziert unbedruckte Etiketten. Was kann ich tun?

    Bitte stellen Sie sicher, daß Sie die aktuelle Version von basICColor catch installiert haben. (Die aktuelle Version finden Sie im Download-Bereich oder Sie nutzen den direkten Download-Button auf unserer Produktseite) Ein unzulänglicher Etikettendruck ist in den meisten Fällen auf eine falsche Papierformat-Einstellung zurückzuführen. Leider wird derzeit auf dem PC das Papierformat nicht gespeichert. Bitte setzen Sie beim Labeldruck auf dem PC mit Dymo LabelWriter das 99014 Label als Standardformat.

basICColor spoTTuner

  • » Ich möchte eine Farbprobe einmessen und mit dem spoTTuner weiter optimieren. Wie funktioniert das?

    Mit dem basICColor spoTTuner können Farbproben nicht direkt eingemessen werden. Jedoch lassen sich Einzelfarben mit basICColor catch einmessen. Diese können dann zur weiteren Optimierung zum basICColor spoTTuner exportiert werden.

    • basICColor catch öffnen.
    • Den für Ihr Messgerät passenden Job in der Kategorie "Einzelfarbfeld" auswählen.
    • Farbfeld ausmessen.
    • Im Messfenster unter "Visualisierung" den Punkt "Spektralverlauf" auswählen.
    • Mittels dem Kopf "CIELAB => spoTTuner" die Messdaten an den spoTTuner übermitteln.

    Nachdem der Kopf "CIELAB => spoTTuner" geklickt wurde, öffnet sich ein Auswahlfenster, in dem manein Ausgabeprofil aus dem Profliordner auswählen soll. Die in basICColor catch gemessene Farbprobe wird dann zu dem gewählten Ausgabeprofil hin durch den spoTTuner optimiert.

basICColor SQUID 2

  • » Warum wird das basICColor SQUID 2 Messgerät (i1 Display 2) auf dem neuen MacBook Pro mit Retina Display von basICColor display 5 nicht erkannt?

    Ursache für das Nicht-Verbinden ist der neue USB 3.0 Anschluss bei den neuen Apple Produkten. Der aktuelle Workaround ist die Verwendung eines USB 2.0 Hubs mit Stromversorgung. X-Rite untersucht das Problem. Juli 2012.

basICColor SQUID 3

  • » Was bedeutet der Fehler 39 (Messgerät nicht gefunden!), wenn ich mit dem basICColor SQUID 3 / i1 Display Pro das Umgebungslicht messen möchte?

    Es gibt 2 Möglichkeiten dieser Fehlermeldung:

    A) Drehen Sie den integrierten Umgebungslicht-Diffusor vor die Linse für den Messvorgang:

    B) Sie müssen die X-Rite DeviceServices beenden.

  • » Wieso finde ich das basICColor SQUID 3 / i1 Display Pro Messgerät nicht in der Auswahlliste?

    Der Messgerätetreiber von basICColor SQUID 3 / i1 Display Pro unterstützt nur 10.5.x oder höher. Aus diesem Grund wird dieses Messgerät nicht unter Mac OS X Tiger (10.4.x) gelistet.

     

  • » Kann das basICColor SQUID 3 auch mit Anwendungen anderer Hersteller betrieben werden?

    Das basICColor SQUID 3 kann mit allen Anwendungen betrieben werden, die eine Unterstützung für die allgemeine OEM-Version des i1Display Pro von X-Rite bieten (z.B. SpectraView Profiler 5).
    Allerdings erfordern einige Applikationen von Drittherstellern (z.B. der X-Rite i1Profiler) eine spezielle Variante des Messgeräts, die nur von dem Hersteller der Applikation angeboten wird. In diesem Fall können OEM-Geräte wie das basICColor SQUID 3 nicht mit dieser Applikation genutzt werden.

    Ob das basICColor SQUID 3 mit der von Ihnen gewünschten Software zusammen arbeitet, erfragen Sie bitte bei dem jeweiligen Dritthersteller.

basICColor DISCUS

  • » Welche Softwareprodukte unterstützen den basICColor DISCUS?

    basICColor DISCUS wird von folgenden Softwareprodukten unterstützt:

    • basICColor GmbH – basICColor display 5
    • Just Normlicht – adJUST monitor calibration 5
    • NEC – SpectraView Profiler 5
    • NEC – SpectraView II
    • SMARtt – softproofware
    • Remote Director
    • Serendipity Software – Veripress
    • Ugra Display Analysis and Certification Tools (UDACT)
    • Quato Technology – iColor Display 3
    • –––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––– 
    • SpectraCal – CalMAN v4
    • Display Calibrations LLC – ChromaPure
    • LIGHT ILLUSION – LightSpace CMS
    • –––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––– 
    • basICColor GmbH – basICColor catch 4
    • Konica Minolta – Color Care
    • basICColor GmbH – basICColor display 5
      Just Normlicht – adJUST monitor calibration 5
      NEC – SpectraView Profiler 5
      NEC – SpectraView II
      SMARtt – softproofware
      Remote Director
      Serendipity Software – Veripress
      Ugra Display Analysis and Certification Tools (UDACT)
      Quato Technology – iColor Display 3
      –––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––– 
      SpectraCal – CalMAN v4
      Display Calibrations LLC – ChromaPure
      LIGHT ILLUSION – LightSpace CMS
      –––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––– 
      basICColor GmbH – basICColor catch 4
      Konica Minolta – Color Care
  • » Wie kann ich den basICColor DISCUS mit Kalibrationsmatrizen für neue Monitore updaten?

    Mit dem Programm "basICColor DISCUS Calibration Updater v2.0" können Sie den basICColor DISCUS updaten.

    Der Updater enthält neue Kalibrationsmatrizen für nachfolgend Monitore:

    • EIZO CG 247X *
    • EIZO CG 319X *
    • NEC PA 271Q *

    DISCUS Update für MAC herunterladen

    DISCUS Update für WIN herunterladen

    Nachfolgend finden Sie die komplette Liste der Kalibrationsmatrizen:

    • Generic WideGamut LCD
    • Generic GB-r LED *
    • Generic LCD
    • Generic White LED
    • Generic RGB LED
    • ------------------------
    • JUST w. Diffuser
    • ------------------------
    • Apple LED 24"
    • Apple LED 27"
    • Apple iMac
    • Apple iMac Retina 5k
    • ------------------------
    • EIZO CG 21
    • EIZO CG 223W
    • EIZO CG 241W
    • EIZO CG 2420 *
    • EIZO CG 243W
    • EIZO CG 245W
    • EIZO CG 246W
    • EIZO CG 247W
    • EIZO CG 247X *
    • EIZO CG 248-4K *
    • EIZO CG 2730 *
    • EIZO CG 276W
    • EIZO CG 277W
    • EIZO CG 303W
    • EIZO CG 318-4K *
    • EIZO CG 319X *
    • ------------------------
    • NEC MultiSync P221W
    • NEC PA 271Q *
    • NEC SpectraView 231
    • NEC SpectraView Reference 241
    • NEC SpectraView Reference 242
    • NEC SpectraView Reference 243 *
    • NEC SpectraView 2690
    • NEC SpectraView Reference 2690
    • NEC SpectraView Reference 271
    • NEC SpectraView Reference 272
    • NEC SpectraView Reference 3090
    • NEC SpectraView Reference 301
    • NEC SpectraView Reference 302
    • NEC SpectraView Reference 322UHD
    • NEC SpectraView 2180 WG LED
    • NEC MD213MG
    • ------------------------
    • Public Display LCD
    • ------------------------
    • Quato Intelli Proof 240 LED excellence
    • Quato Intelli Proof 242 excellence
    • Quato Intelli Proof 264 excellence

    * Kalibrationsmatrize nur verfügbar ab DISCUS-Rezertifizierung nach 11/2015

  • » Wo findet man den aktuellsten Treiber für den basICColor DISCUS?

    Der aktuellste basICColor DISCUS Treiber für MAC OS X ist mit folgenden Systemen kompatibel:

    • 10.7.x (Lion)
    • 10.8.x (Mountain Lion)
    • 10.9.x (Mavericks)
    • 10.10.x (Yosemite)
    • 10.11.x (El Capitan)
    • 10.12.x (Sierra)
    • 10.13.x (High Sierra)
    • 10.14.x (Mojave)

      basICColor DISCUS Treiber v1.4 für MAC herunterladen
  • » Seit dem Update auf OS X 10.9.3 (Mavericks) wird der basICColor DISCUS nicht mehr erkannt. Was kann ich tun?

    UPDATE 16.07.2015: Durch Installation des aktuellsten FTDI Treibers (FTDIUSBSerialDriver_v2_3.dmg) und des aktuellsten basICColor DISCUS Treibers (basICColor_DISCUS_v140_Driver.zip), können wieder beide Geräte parallel betrieben werden, d.h. man ist nun wieder in der Lage mit dem basICColor DISCUS das basICColor diLIGHT Normlichtgerät zu kalibrieren!


    Mit dem Update auf OS X 10.9.3 hat Apple im Betriebssystem eine Änderung vorgenommen, sodass keine Verbindung zum basICColor DISCUS mehr möglich ist.

    Ursache ist der auf Ihrem System installierte originale FTDI Treiber (FTDIUSBSerialDriver_v2_2_18.dmg). Dieser wird beispielsweise für die JUST Normlichtgeräte, das GL Optic Messgerät oder die Color Partner Color Scout Messgeräte benötigt.

    Um unter 10.9.3 eine Verbindung zum basICColor DISCUS Messgerät zu erhalten müssen Sie folgende Schritte durchführen:

    1. der basICColor DISCUS darf nicht am Computer angeschlossen sein
    2. navigieren Sie in den Ordner: /System/Library/Extensions/
    3. dort finden Sie die Datei 'FTDIUSBSerialDriver.kext', welche Sie bitte aus dem Ordner löschen oder verschieben
    4. installieren Sie den aktuellsten basICColor DISCUS Treiber
    5. starten Sie den Computer erneut

     

    Hinweis: sofern Sie eines der oben genannten Geräte besitzen, müssen Sie zu deren Betrieb die Datei 'FTDIUSBSerialDriver.kext' wieder in den entsprechenden Ordner (/System/Library/Extensions/) zurückkopieren. Somit gibt es aktuell leider die Einschränkung unter 10.9.3, dass man mit dem DISCUS kein JUST Normlicht einmessen kann.
  • » Wieso kommt die Fehlermeldung "Kein Messgerät gefunden!" obwohl der basICColor DISCUS mit dem Rechner verbunden ist?

    Eine mögliche Ursache für diese Fehlermeldung ist, daß die Drehscheibe nicht auf Position • (Kalibrierposition) steht. Schließen Sie das Programm und drehen Sie die Drehscheibe des basICColor DISCUS auf Position •. Starten Sie das Programm erneut und verbinden Sie den basICColor DISCUS.

NEC SpectraView

  • » Was bedeutet der Fehler 2 (Unerwarteter Fehler) bei der Hardwarekalibration eines NEC SpectraView Monitors der 90ger Serie unter MAC OS X?

    Eine mögliche Ursache dieses Problems ist der verwendete Mini DisplayPort nach DVI Adapter. Ein Mini DisplayPort nach Dual-Link DVI Adapter überträgt nicht sämtliche DDC/CI Befehle, weshalb die Hardwarekalibration abbricht! Die Lösung ist die Verwendung eines Mini DisplayPort nach DVI Adapter (Single-Link).

  • » Warum verlangt SpectraView Profiler 5 nach einer Lizenz unter Windows 7 (64bit), obwohl ein SpectraView Monitor der 90ger Serie angeschlossen ist?

    Normalerweise dient der SpectraView Monitor als "Dongle" für die SpectraView Profiler 5 Software und schaltet diese frei. Sofern aber das Lizenzfenster erscheint, deutet dies auf ein Problem in der DDC/CI Hardwarekommunkation hin. Die unter Windows 7 standardmäßig mitgelieferten Grafikkartentreiber erlauben keine Hardwarekommunkation, weshalb die aktuellsten Grafikkartentreiber des Grafikkartenherstellers (ATI, NVIDIA, ...) installiert werden sollen.

  • » Von NEC gibt es einen Firmware-Updater. Soll ich diesen nutzen, um meinen SpectraView Monitor zu aktualisieren?

    Wir warnen ausdrücklich davor, den von NEC angebotenen Firmware-Updater zu nutzen.

    Das Programm ist lediglich für die Multi-Sync PA Serie von NEC gedacht. Wenn man mit diesem Tool seinen SpectraView Monitor aktualisiert, dann verwandelt sich der Monitor von einem SpectraView Gerät in ein MultiSync-Gerät.

    Um aus den Monitor dann wieder einen SpectraView Monitor zu machen, muss dieser an ein NEC-Service Center eingeschickt werden. Die Wiederherstellung der SpectraView Firmware ist kostenpflichtig und wird nicht von der Garantie abgedeckt.

  • » Wo finde ich die TAN?

    Die SpectraView Profiler Software benötigt keine Lizenzierung oder Freischaltung mittels TAN, wenn ein SpectraView Monitor an dem Computer angeschlossen ist!

    Ausnahmen: die SpectraView Monitore der Baureihe xx80 (Bsp.: 1980, 2080) und die SpectraView PublicDisplay Monitore (Bsp.: P552) fungieren nicht als Dongle für die SpectraView Profiler Software und deshalb ist eine Lizenzierung mittels TAN notwendig. Sie finden die TAN hier.

  • » Ich erhalte ein schlechtes Ergebnis bei der Hardwarekalibration meines NEC MultiSync / SpectraView / SpectraView Reference Monitores. Wo liegt die Ursache?

    Eine häufige Ursache für ein schlechtes Validierungsergebnis ist das Fehlen der USB Verbindung. Der Monitor benötigt zwingend eine (zusätzliche) USB Verbindung für eine stabile Kommunikation/Datenübertragung zum Rechner. Bitte schließen Sie ein USB Kabel an und kalibrieren Sie erneut. Sollte das Problem weiterhin bestehen kontaktiern Sie bitte unseren Support.

Support-Kontakt

basICColor GmbH
Maistraße 18
82377 Penzberg
Deutschland

Tel.: +49 8856 6088802
Email: support@basiccolor.de

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