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Kundenmeinungen

Kunden über basICColor DISCUS

Kunden über basICColor display

Kunden über basICColor dropRGB

Kunden über basICColor CMYKick

Kunden über das NEUE basICColor input

 

 Kunden über das NEUE basICColor input

Beautiful! basICColor input 5 makes camera profiles that allow me to reproduce my work with astonishing fidelity.

Christopher Campbell, USA


One of my favorite presentations at the 2018 PIA Color Management Conference in San Diego was "From Pigment to Print: Accurate Color in the World of Art Reproduction” presented by Christopher Campbell and Franz Herbert. Christopher demonstrated and explained the printed results he was able to achieve using typical camera profiling charts and softwares versus custom created/measured charts and robust camera profiling software like basICColor input. The difference was undeniable and remarkable. The fact that the input software supports custom charts, multiple charts, and custom reference data - along with the fact that it has several profile generation methods and can create both ICC and DNG profiles - makes it a clear winner in the camera profiling game.

Dan Gillespie, Color Management Group, USA



 

 Kunden über basICColor DISCUS

basICColor´s DISCUS taucht was!

Monitorkalibration für Profis und all denen, die es wirklich wissen wollen.


Nicht wie ein kleiner Fisch, sondern eher wie ein römischer Zehnkämpfer, beherrscht das Messgerät alle Disziplinen der Lichtmessung wie kein anderes (Labormessgeräte hier einmal ausgenommen).
Das robuste, bis ins Detail durchdachte Produktdesign und die hochwertige Verarbeitung, vermitteln sehr deutlich den Eindruck von Präzision und Langlebigkeit. Die Reduktion auf das Wesentliche, die Kompaktheit und das hohe Qualitätsniveau, erinnern an eine Leica-Kamera.
Bei dem Messgerät wurde für´s Erste an etliche Features gedacht, welche derzeit noch kein anderes in dieser Weise auf dem Markt bieten kann. Doch die verbaute, innovative Technologie lässt noch für viele weitere Optionen einen großen Spielraum.
Beim Messen unter Praxisbedingungen stellt sich eine sehr hohe Wiederholgenauigkeit ein. Die sehr geringen Farbabweichungen von maximal 0.15 deltaE94 bei wiederholten Messungen, sind in erster Linie auf Monitorschwankungen zurückzuführen. Auf ein Panel mit geringeren Schwankungen als basICColor´s DISCUS werden wir noch viele, viele Jahre warten müssen.
Besonders faszinierend ist die Tele-Messung. Bei dieser Option wird der Monitor sinnvollerweise von dem Punkt aus kalibriert, wo sich die Augen des Operators bei der Arbeit üblicherweise befinden. Hierbei wird das Streulicht (der Umgebung) auf der Oberfläche des Displays mit berücksichtigt. Hierfür sind aber konstante "Softproof-Verhältnisse" die zwingende Voraussetzung.

Der DISCUS ist in allen Bereichen hervorragend für die Zukunft gerüstet. Gerade das macht Ihn zu dem günstigsten und gleichzeitig zu dem hochwertigsten (Labormessgeräte hier wieder ausgenommen) Lichtmessgerät, welches derzeit auf dem Markt erhältlich ist. Bei der zu erwartenden Lebensdauer und der praktischen Verschleißlosigkeit, werden am Ende eines DISCUS wohl etliche "Billig-Geräte" über die Wupper gegangen sein, welche insgesamt kostspieliger und qualitativ zu keiner Zeit so hochwertig waren.

Für die zunehmende Verbreitung von Wide-Gamut-Monitoren und Softproof-Lösungen bietet sich hier die optimale Möglichkeit, um nachweislich farbverbindlich zu arbeiten.

 

Ein "must-have" für jeden Profi!

Nach umfangreichen Erprobungen und unzähligen Messungen hat sich nun der DISCUS den Titel "Messgerät" ehrlich verdient:

Beim Vergleich von diversen aktuellen und auch älteren Geräten (anderer Hersteller) zur Monitorkalibration, stellten sich in dieser Versuchsreihe sehr aufschlussreiche Resultate heraus. Z.B. nimmt ein namhafter Hersteller ein (immer noch) sehr verlässliches Gerät aus dem Programm und ersetzt dieses mit einem höchst unzuverlässigen "Nachfolger". Auch ist manches Gerät zur nachhaltigen Kalibration gänzlich ungeeignet. Für Wide-Gamut-Monitore kann kaum eines sinnvoll eingesetzt werden. Die gemessenen Farbräume und Graubalancen aller Messgeräte weichen deutlich sichtbar voneinander ab (bis zu 4.85 deltaE94). Bei wiederholten Messversuchen mit konstanter Farbausgabe, kann bei den meisten Geräten nur bedingt von Genauigkeit gesprochen werden (bis zu 1.15 deltaE94 in der Graubalance) …

 

Glauben heißt nicht Wissen – mit basICColor´s DISCUS weiß man!

 

Mario Drechsler, Certproof, März 2011


 

Mein basICColor DISCUS Messgerät wurde heute geliefert! Er ist großartig, perfekt ausgeführt und erfüllt alle Hoffnungen. Ich habe den DISCUS sofort ausprobiert und mit Eye-One Pro Messungen verglichen - die Korrektur-Matrizen des DISCUS sind genau; Messungen in den Schatten sind äußerst präzise; alles funktioniert ausgezeichnet und ich bin sehr zufrieden mit meinem Kauf!

Marcin Kaluza, Artis, Februar 2011 



 

 Kunden über basICColor display


An der Stelle noch ein Hinweis. Ich durfte während meines Color Management Seminars bei der PMA in Heidelberg die tolle Normlicht-Monitor-Lösung von Just+NEC+Color Solutions vorführen. Es war unglaublich, so toll, dass ich mir gleich von meinen Kollegen die Daten der Titelseite eines von uns produzierten Magazins (mare) schicken ließ und am Bahnhofskiosk das Heft kaufte. Die Monitordarstellung entsprach der Titelseite. Dies nicht mit vorbereiteten Testseiten, sondern einem normalen Produktionsjob demonstrieren zu können, war einfach toll - und beweist nicht zuletzt, auf welch hohem Niveau die Druckstandardisierung und Color Management bereits im Alltag funktionieren.

Florian Süßl, MetaDesign AG Berlin 


Verglichen mit den beiden anderen Produkten ist basICColor Display 4 mit X-Rite DTP94 das Beste und Stärkste dasich bisher an LCD Monitor-Kalibrierung und -Profilierung gesehen und benutzt habe. Die Graubalance (Iteration) und die L* Sache (anstatt Gamma 1,8 oder 2.2), scheinen mir die beiden Schlüsselfunktionen des Produktes zu sein. Diese Grauabstufungen, die ich mit basICColor Display 4 auf meinem LCD Monitor erreicht habe, habe ich mit keinem anderen Produkt erreicht, egal mit welchem Gamma und egal ob D50 oder D65. Was dem Produkt noch fehlt ist ein kleines Utility, so wie bei ColorVision Spyder2PRO, dort genannt Profile Chooser. Mit dem Ding kann man zwischen einzelnen Profilen hin und her schalten. (Mir ist klar, daß das nur bedingt brauchbar ist, wg. der evtl. unterschiedlichen manuellen Hardware Einstellungen der verschiedenen Profile. "... Note 1 für basICColor Display 4 ..."

Freundliche Grüße aus dem Taununs, Gerhard Körner



 

 Kunden über basICColor dropRGB


Seit über 25 Jahren betreibe ich ein Naturbildarchiv. Ich arbeite für Zeitschriften wie GEO, gebe Bücher heraus und halte Diavorträge und Seminare im gesamten deutschsprachigen Raum. Vor knapp zwei Jahren bin ich auf die Digitalfotografie umgestiegen und wollte natürlich auch die Möglichkeiten des Printens mit meinen Tintenstrahldrucker CANON Pixma iP 3000 nutzen. Die Ausdrucke waren jedoch aufgrund von durch den Drucker verursachten Farbverfälschungen so miserabel, dass ich nach zahlreichen kostspieligen und nervenaufreibenden Versuchen die Freude am Drucken verlor und auf die Erstellung von Prints vollständig verzichtete.

Von einem langjährigen Bekannten (Gerhard Nehl, gnehl@mac.com Arnbruck; DGPh, AKF) erfuhr ich in einem seiner Fotoseminare, dass es von basICColor eine Möglichkeit gäbe, mit geringem zeitlichen und technischen Aufwand Drucker zu kalibrieren, um genau dieses Farbproblem in den Griff zu bekommen. Über das Ausdrucken und Ausmessen von Targets könne ein druckerspezifisches Profil erstellt werden, welches das Farbmanagement der Ausdrucke übernehmen würde. Zunächst war ich skeptisch, schließlich hatte ich auch bereits einige Möglichkeiten erfolglos ausprobiert. Doch das Ergebnis begeisterte mich. Die Prints zeichneten sich durch eine bis dahin für mich bei Selbstdruck unbekannte Farbechtheit aus. Es ist faszinierend, welch hohe Druckqualität Tintenstrahldrucker auch der unteren Preisskala erreichen können – vorausgesetzt, man hat das Farbproblem im Griff. Ich kann nun endlich zufrieden stellende Prints ohne lästiges und zeitraubendes Ausprobieren Erstellen und mich damit wieder der eigentlichen Aufgabe widmen, nämlich dem Fotografieren!

Roland Günter, Natur- und Reportagefotograf


Im Vergleich zu anderen Profilern ist die Wiedergabe von(Farb-)Verläufen mit dropRGB homogener und eine sich daraus ergebende bessere Lichter - und Schattenzeichnung ist erkennbar. Zudem ist die Kontrastwiedergabe gesteigert, was zu einem etwas schärferen Gesamteindruck führt. Auch die Graubalance ist verbessert. Dieses ist sehr erfreulich, da man so auch diejenigen Drucker besser in den Griff bekommt, die in diesem Punkt kritisch reagieren. Über die Handhabung braucht man eigentlich gar nicht zu reden - einfachergeht es wirklich nicht.

Carola Bolte, Sihl GmbH, Leiterin Anwendungstechnik Inkjet
und Frank Krott, Sihl Direct GmbH, Leiter Technik/ IT Support


Dass RGB-Drucker mittlerweile eine erstaunliche Druckqualität produzieren, kann ich nur bestätigen. Wir haben hier einen Canon i9950 (A3+-RGB-Drucker, 8 Farben, unter 500 Euro) versuchshalber mit basICColor dropRGB profiliert und die Ergebnisse überprüft: Sowohl im Medienkeil wie auch im ECI2002-Target gemessen liegen alle Werte innerhalb der Medienstandard-Toleranzen. Damit wäre das Gerät im Prinzip FOGRA-zertifizierbar und damit voll Proof-tauglich, und das ohne irgendeine Vor- oder Nachlinearisierung. Auch die Altona sieht visuell wirklich gut aus.
In diesem Zusammenhang wäre es natürlich sehr interessant, eine mögliche weitere Optimierung durch Iteration zu ermöglichen, wie jetzt offensichtlich mit MatchPatch möglich. Schade, dass wir das in dem Beitrag in "Photoshop Aktuell", in dem wir über die RGB-Druckerprofilierung berichteten, noch nicht erwähnen konnten...

Viele Grüße
Marius König, Photoshop Aktuell



 

 Kunden über basICColor CMYKick


Endlich ein guter perzeptiver Rendering Intent!
Beim Testen der Profile von basICColor CMYKick ist mir sofort aufgefallen, dass die sonst üblichen und lästigen Unterschiede zwischen dem perzeptiven Rendering Intent und relativ farbmetrisch mit Tiefenkompensation erfreulich gering ausfallen. Die Druckergebnisse unterscheiden sich eigentlich nur dort, wo sie sich auch unterscheiden sollen – bei der Behandlung der hoch gesättigten Farben. Farben innerhalb des Gamuts des Druckers werden mit basICColor CMYKick bei fotografischer Umrechnung erstmalig sehr genau wiedergegeben. Damit ist der fotografische Rendering Intent endlich, wie vom ICC ursprünglich vorgesehen, die universelle Einstellung, die für die Mehrzahl aller Jobs das optimale Ergebnis liefert: genaue Farbdarstellung auch für Firmenlogos etc., wo drucktechnisch möglich, und trotzdem ausreichend Zeichnung und eine visuell passende Wiedergabe bei Out-of-Gamut-Farben. Auch die Grauachse und Farbverläufe sind sehr sauber und glatt. Dies hilft mir in der Beratung, die Kunden von Farbmanagement zu überzeugen, denn die manuellen Eingriffe im Photoshop oder RIP verringern sich dadurch deutlich – und damit auch die Kosten!

Ralf Sallaberger, Medienschmiede Sallaberger KEG


"einfach und zuverlässig":
Wir setzen basICColor CMYKick nun seit einigen Wochen ein. Trotz der extrem einfachen Bedienung sind uns auf Anhieb sehr ansprechende Ergebnisse gelungen. Die Schwarzaufbau-Automatik arbeitet zuverlässig und hat bisher für alle Materialien sehr gute Profile erzeugt. Auch das Messen der Targets ist ein Kinderspiel. Durch die vordefinierten Messroutinen findet man sich sofort zurecht. Wir sind rundum zufrieden - genauso wie unsere Kunden.

Staudigl-Druck GmbH & Co. KG - Herr Benjamin Brühl

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