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Messen und Optimieren

Farbe kann man nicht messen!

Farbe ist ein Sinneseindruck, der im menschlichen Gehirn entsteht und keine physikalische Größe. Um Farbe zu "messen" muss man das messen, was beim Menschen das Farbempfinden auslöst und dann in Kennzahlen umrechnen, die das, was wir Farbe nennen nachempfinden.

Die Basis des gesamten Farbmanagement bildet heute ein Farbmodell, das 1976 von der CIE (Commision Internationale de l´Eclairage) entwickelt wurde, das L*a*b* Farbmodell.

Farbmessgeräte messen üblicherweise ein (vom Objekt reflektiertes) Lichtspektrum, das dann im Messgerät oder geeigneter Software in L*a*b*-Werte umgerechnet wird. basICColor hat eine Messsoftware entwickelt, die von allen unterstützten Geräten das gemessene Spektrum in L*a*b*-Werte umrechnet und damit von allen Geräten besser übereinstimmende Werte ermittelt, als dies die herstellereigene Software oder das Display im Messgerät anzeigen würde (Inter-Instrument-Agreement). Zudem lassen sich mit basICColor catch pro Spektraldaten, Dichtewerte oder Farbwerte in anderen Farbsystemen ausgeben.

Mit weiteren Modulen lässt sich basICColor catch zum vollwertigen Qualitätskontrollsystem für sämtliche Aspekte der Farbqualität ausbauen, z.B. Kontrolle von Proofdrucken, Überwachung der ISO/PSO-Konformität ...

Leider beinhalten Farbmessdaten oftmals Messfehler oder Druckfehler oder andere Artefakte (z.B. Unhomogenitäten) und so müssen diese vor der Profilerstellung noch korrigiert und optimiert werden. Dafür ist basICColor IMProve die richtige Lösung.

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